Isfahan
Reportage Unter jungen Leuten im Iran herrscht Aufbruchstimmung

Wie ein Lachen unter Wasser

Rund 60 Prozent der Iranerinnen und Iraner sind unter 30 Jahre alt. Viele von ihnen wollen das Land verlassen, unzufrieden sind die meisten.
Inland

»Nicht zu früh aufstehen, nicht zu spät Schluss«

Die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder (CDU) hat sich vor einigen Tagen dafür ausgesprochen. Auch Gottfried Ludewig, gesundheits­politischer Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, befürwortet ihn: den späteren Schulbeginn. Sollen so junge Wähler geködert werden? Und wie wichtig wäre das spätere Aufstehen für die Schüler selbst? Gideon Behrmann* besucht die zehnte Klasse eines Gymnasiums in Berlin-Kreuzberg. Er hat mit der Jungle World gesprochen.

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Seite 16 Atomdebatte in Frankreich

Unter Spannung

In Frankreich diskutiert das Parlament, welchen Anteil der Atomkraft an der Energieversorgung in den kommenden Jahren haben soll. Viele Atomkraftwerke sind veraltet, doch auch die hohe Arbeitsbelastung der Beschäftigten erhöht das Unfallrisiko.

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Ausland Konservatives Kingdom

Europa bröckelt

Nach dem Wahlsieg der Konservativen in Großbritannien wird die Beziehung zur Europäischen Union diskutiert.

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Ausland Putschversuch in Burundi

Er ist nicht aufzuhalten

In Burundi ist ein Putschversuch gescheitert. Der Präsident bleibt vorerst im Amt, obwohl er gegen die Verfassung und geltende Abkommen verstoßen hat.

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Ausland Aserbaidschan und Iran nähern sich einander an

Auf gute Nachbarschaft

Der Iran bemüht sich im Südkaukasus um geopolitischen Einfluss. Nach jahrelangen Spannungen nähert sich das iranische Regime dem schiitischen Aserbaidschan an.

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Ausland Keine Fortschritte in der Ukraine

Vom Krieg gelähmt

Trotz des Minsker Abkommens wird in der Ukraine weiter gekämpft. Die Verhandlungen über abtrünnige Gebiete verlaufen zäh, politische Reformen erfolgen schleppend.

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Reportage Repression gegen Muslimbrüder und Oppositionelle in Ägypten

Kairo im Winter

Die Hoffnung auf Demokratisierung ist längst erloschen – Ägyptens Militärdiktatur geht unerbittlich gegen ihre politischen Gegner vor.

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Inland Ein Jahr Gefangenengewerkschaft

Buckeln hinter Schloss und Riegel

Am 21. Mai feiert die Gefangenengewerkschaft ihr einjähriges Bestehen. Wer sich hinter Gittern organisieren will, stößt noch immer auf Widerstand.

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Inland Peter Singer bekommt den Peter-Singer-Preis

Fatale Logik

Der umstrittene Bioethiker Peter Singer soll einen nach ihm benannten Preis zur »Tierleidminderung« erhalten. Proteste sind bereits angekündigt.

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Inland Hamburg darf gefährlich bleiben

Polizeiliches Sonderrecht

Ein Gericht hat gesetzliche Grundlagen für die Ausweisung von Gefahrengebieten in Hamburg für verfassungswidrig erklärt. Die Polizei zeigt sich unbeeindruckt.

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Inland Der BND-Skandal

Niemand bleibt sauber

Längst sind nicht alle Details im BND-Skandal bekannt. Doch die öffentliche Erregung verrät viel über die hierzulande gängigen Vorstellungen vom Verhältnis zwischen Staatsbürger und Souverän.

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Thema Proteste in Tel Aviv und Holot

Alles nur eine Verwechselung

Nach Protesten in Tel Aviv und Jerusalem nimmt sich die israelische Regierung des Themas Rassismus an und entschuldigt sich offiziell. Doch neben den äthiopischstämmigen Israelis sind auch Flüchtlinge aus anderen afrikanischen Ländern mit Rassismus konfrontiert.

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Thema Diskriminierung und rassistische Polizeigewalt in Israel

Blitzableiter für die Polizei

Sicherheit lautete das Thema, mit dem Benjamin Netanyahu im März die Wahlen in Israel gewann. Doch bereits bevor seine neue Koalition mit dem Regieren so richtig anfangen konnte, kehrten alte gesellschaftliche Probleme mit neuer Vehemenz zurück auf die Tagesordnung.

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