Der traditionsreiche konservative Think Tank Heritage Foundation steht im Mittelpunkt eines Antisemitismusskandals. Dabei geht es auch um die Zukunft der Maga-Bewegung und außenpolitische Richtungskämpfe in der Republikanischen Partei.
Die Buchmesse »Seitenwechsel« in Halle (Saale) brachte am Wochenende stramm konservative Politiker und Publizisten mit Rechtsextremen zusammen. Beworben wurde die Messe als »Fest für freies Denken«.
Am 15. November soll bei der Mitgliederversammlung des FC St. Pauli über die im Verein gültige Antisemitismusdefinition abgestimmt werden. Ein Antrag fordert, sich statt an der IHRA-Definition an der BDS-freundlichen Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus zu orientieren.
Während in Berlin noch möblierte Mikroappartements zu Maxi-Mieten im Trend sind, gibt es längst eine Gegenbewegung: Wohnen wie einst J. R. Ewing in der Fernsehserie »Dallas«.
Der Schriftsteller Navid Kermani bereiste jahrelang Ostafrika. Seine Reportagen sind nun unter dem Titel »In die andere Richtung jetzt« erschienen – und lesen sich anders als der übliche Kitsch über den Kontinent.
Zwischen Modellbau, Militärgeschichte und Fantasy angesiedelte Kriegsspiele erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Mit »Trench Crusade« bekommt der Genre-Klassiker »Warhammer« eine Konkurrenz, die noch mehr Horror und Gewalt bietet.
Eine internationale Konferenz von linken Kriegsgegnern in Paris hat sich gegen die Unterstützung der Ukraine gewandt. Mit der Ukraine solidarische Exilrussen und ukrainische Intellektuelle sind empört.