Sans Phrase

sans phrase Redaktion: Heft 17

Ca ira 2021, 303 Seiten, Broschur.

Beschreibung

Mbembes Necropolitics als Speerspitze des postkolonialen Judenhasses und Handreichung für deutsche Erinnerungskultur – Aleida Assmann und das deutsche Framing zur Relativierung der Shoah – Die Deutschen als Vernichtungsgewinner: Von Jean Améry zu Susan Neiman – Die Verwirrungen des Zöglings Törleß bei Musil und deren Ende bei Améry – Beethovens Sonate und die Negative Dialektik – Theodor W. Adorno über organisiertes Banausentum – Versuch, Georges-Arthur Goldschmidts Nachexil zu verstehen – Gespräch mit Claude Lanzmann über die Arbeit an seinen Filmen – Karl Pfeifer über Albert Memmi – Der eingebildete Souverän, mit dem österreichische Linke vorgeben, die Juden zu schützen – Joachim Bruhn über die Logik des Antisemitismus – Manfred Dahlmann über die Zeit im Geld – Reflexionen zu Dahlmanns Kritik des Heidegger-Marxismus – Klaus Heinrich über die ontisch-ontologische Opferstruktur bei Heidegger – Wie man sich in Heidegger hineindenkt: Zu einer neuen »politischen« Biographie – Der Antisemitismus in Heideggers Seinslogik – Weltfrieden made in China: Xi Jinpings Politik und Zhao Tingyangs Philosophie – Caroline Glick über Israel und die chinesisch-iranische Allianz – Corona-Pandemie und Staatssubjekt Kapital: Über den neuen Jargon des Ausnahmezustands.

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