Produkte, die wir auch nach dem Kapitalismus nicht missen wollen. Als Dr. John Harvey Kellogg und sein Bruder Will Keith 1906 in Michigan die Cornflakes erfanden, wussten sie sicher nicht, dass sie der Menschheit damit zu einem der größten Zivilisationssprünge verhalfen. Und vielleicht eines Tages dem Kommunismus zu seinem Durchbruch. Vor allem, als sie die Smacks in ihre Produktpalette aufnahmen. Denn diese süßen Zauberkugeln könnten den Hunger der Welt ein für allemal beenden. Und dann ist alles möglich! Man braucht dazu nichts als Weizenkörner, röstet sie und wälzt sie in Zucker und Honig. Das müsste selbst in Nordkorea hinzubekommen sein. Notfalls kann man Smacks bequem rund um den Globus transportieren, denn so schnell werden sie nicht schlecht. Bereits 100 Gramm Smacks, das ist fast nichts, decken den Tagesbedarf eines Erwachsenen an praktisch allem Lebenswichtigen zu 85 Prozent.
Doch nicht nur die ernährungstechnische und medizinische Seite überzeugt. Auch der Geschmack. Wer’s nicht glaubt: Auch heute noch schmecken Smacks so geil wie damals, als man sie vor der Schule zum Frühstück gereicht bekam. Süß und knusprig, was will man mehr?! Am besten in Milch, geht aber auch ohne. Und auch heute noch winkt der Grinsefrosch von der Packung. Hallo, kleiner Grinsefrosch! Geh hinaus in die Welt und mach die Menschen satt und glücklich! Du bist unsere letzte Hoffnung!
Wer den Frosch winken sehen will: www.kellogs.de
ben johansen