Beiträge von Debora Eller

 Anhörung von Justizministerin Pam Bondi, im Hintergrund Epstein-Überlebende
2026/08 Thema Das System Epstein beutete Frauen aus prekären Verhältnissen aus

Kämpferin sein müssen

Die Medien sind geradezu fasziniert von den Enthüllungen über Jeffrey Epsteins schwerreiches und prominentes Netzwerk. Doch um dessen Verbrechen zu verstehen, und mehr noch: um Ähnliches in Zukunft zu verhindern, ist es wichtiger, sich mit den Geschichten der Opfer und den Verhältnissen, in denen sie lebten, zu beschäftigen.
Tiranke Diallo
2026/07 Small Talk Tiranke Diallo vom Verein Mama Afrika im Gespräch über den Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung

»Hinter verschlossenen Türen geschieht vieles, was wir nicht sehen«

Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) wird auch Mädchen in Deutschland angetan. Die »Jungle World« sprach mit Tiranke Diallo, die seit langem gegen die Praxis kämpft, unter anderem als Vorstandsvorsitzende des Vereins Mama Afrika und im Zuge des Präventionsprojekts Chain der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes.
Screenshot Tea-App
2025/49 Thema Auf der Tea-App bewerten Frauen ­Dating-Erfahrungen mit Männern

Warnung vor dem Manne

Eine US-amerikanische App soll heterosexuelles Dating für Frauen sicherer machen, indem sich die Nutzerinnen untereinander Informationen über Männer, die sie getroffen haben, austauschen. Diese können je nach Verhalten mit grünen oder roten Flaggen markiert werden.
Student:innen besetzten das AStA-Plenarium an der TU Berlin
2025/47 Inland Antisemitismuskritische Besetzung an der TU Berlin

Davidstern statt Hamas-Dreieck

An der Technischen Universität Berlin besetzten jüdische und antisemitismuskritische Student:innen einen Raum des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA). In den vier Tagen der Besetzung kam es zu mehreren Übergriffen. An der Humboldt-Universität wurde indessen ein Anti-BDS-Beschluss aufgehoben.
Gegen jeden Antisemitismus. Ein Protest in München am 1. Mai
2025/19 Inland Antifaschistische Gruppen berichten, wie sie auf den Antisemitismus in der radikalen Linken reagieren

Antisemitismuskritische Intervention

Lange schien es in weiten Teilen der hiesigen radikalen Linken einigermaßen klar zu sein: Die Existenz des einzigen jüdischen Staats steht nicht zur Debatte. Mit dem 7. Oktober 2023 hat sich das schlagartig geändert. Während israelbezogener Antisemitismus wieder salonfähig wurde, wirkten antisemitismuskritische Gruppen anfangs ohn­mächtig. Die »Jungle World« sprach mit antifaschistischen Gruppen aus ganz Deutschland über die Situation.
Warnstreik des öffentlichen Diensts in Nordrhein-Westfalen am Verdi-Aktionstag »Equal Pay Day«
2025/18 Thema Im Koalitionsvertrag steht, dass mehr Frauen einer Erwerbsarbeit nachgehen sollen - warum das nicht feministisch ist

Jungle+ Artikel Frau, Arbeit, Markfreiheit

In Deutschland lamentiert man über den Fachkräftemangel, mag aber auch die Ausländer nicht so recht leiden, die ihn beheben könnten. Die neue Regierung hat eine Lösung für ihre Probleme gefunden: Der Koalitionsvertrag sieht vor, mehr Frauen in die Berufstätigkeit zu bringen.