Artikel von kai schubert

18.10.2012
Inland Die Union will Studierendenvertretungen abschaffen

Union gegen Rätemacht

Die Junge Union tritt in ihrem neuen Grundsatzprogramm für die bundesweite Abschaffung von Studierendenvertretungen ein. Und die schwarz-gelbe Landesregierung in Sachsen gefährdet mit ihrem neuen Hochschulgesetz die Existenz der Studierendenräte des Bundeslandes.

04.10.2012
Inland

»Noch ein langer Weg«

Anlässlich des Oktoberfests veröffentlichten die Bloggerinnen Kathy Meßmer und Lotte Steenbrink vor einigen Tagen im Internet Flyermotive gegen sexualisierte Gewalt, die zur Münchener »Wiesn« gehört wie Dirndl, Lederhose, Weißwurst und Bier. Die Flyer zeigen Lebkuchenherzen, auf denen in Zuckerguss die Slogans »I frog di«, »I glang di ned o!«, »I mog di, derf I?« und »Konsens-Spatzl« stehen. Lotte Steenbrink hat mit der Jungle World gesprochen.

13.09.2012
Inland

»Überschneidungen mit dem Kleingärtnerprotest«

Seit der Räumung ihres Camps am Dienstag voriger Woche treffen sich die Mitglieder von »Occupy Kiel« in einer Parzelle einer Kleingartensiedlung. Mit der Jungle World sprach das »Occupy«-Mitglied Markus Freise.

13.09.2012
Inland Die Reaktionen auf den antisemitischen Angriff in Berlin

Da hilft nur Krav Maga

Der antisemitische Überfall auf einen Rabbiner und seine Tochter in Berlin hat international für Empörung gesorgt. Hierzulande nimmt die Betroffenheit zuweilen skurrile Formen an.

06.09.2012
Inland

Alle wollen Frieden

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06.09.2012
Inland Die Entwicklung der Jüdischen Studien an deutschen Hochschulen

200 Jahre für einen kleinen Erfolg

Vor 1933 erschwerte der Antisemitismus in Deutschland die Bedingungen für die Wissenschaft des Judentums. Das NS-Regime zerschlug die Rabbinerausbildung und die jüdischen Studien. Nun könnte erstmals nach der Shoa jüdische Theologie an einer deutschen Universität gelehrt werden.

23.08.2012
Inland

Grass’ Fußtruppe

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23.08.2012
Ausland

Eine vertane Chance

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16.08.2012
Inland

Peaches ohne Musik

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09.08.2012
Inland

Save Maybachufer 18!

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09.08.2012
Inland

»Kein Kibbuz in Berlin«

Vor einer Woche wurde in Berlin die deutsche Sektion der internationalen jüdischen Jugendbewegung Hashomer Hatzair neugegründet. Die Organisation bezeichnet sich als sozialistisch und zionistisch. Die Fragen beantwortete Ido Porat, Vorsitzender der deutschen Abteilung.