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Aus einem Artikel des Guardian:

Alexandria’s historic synagogue has very few visitors. In a city once home to almost 25,000 Jews, Alexandria’s Jewish community is now said to number fewer than eight people, most of whom are elderly.

Nein, da geht es ausnahmsweise nicht um Politik, das war eine Anweisung beim diesjährigen Extremsport im Selbstversuch. Worum es sich da handelt, erfahren Sie am 14. September. An dieser Stelle sei nur verraten, dass ich froh über meine Entscheidung bin, mein Motto „and definitely no sports“ einmal ignoriert zu haben und wir einer Meute wilder Hunde entkommen konnten. Es gelang uns auch, das Dorf Lazarat, das als Zentrum des Cannabisanbaus in Albanien gilt, ohne Einschusslöcher an unserem Mietwagen zu passieren.

Über einhundert IS-Kämpfer, die eigentlich laut eines Abkommens zwischen Hizbollah und IS nach Deir ez Zor hätten transportiert werden soll, haben sich nun der syrischen Armee angeschlossen.

„Fuck the Police“ - das war die Reaktion einiger junger Albanerinnen und Albaner auf den Abbruch des – übrigens sehr guten – Konzerts von Sunday Stories auf polizeiliche Anweisung. Nicht einmal mehr einen Song durfte die Band noch spielen, und es war noch nicht einmal 23 Uhr. Einige Bier später wurden wir auf dem Rückweg aus unbekannter Quelle in einem Park mit über hunderte Meter zu hörender schlechter Musik beschallt – also, nicht nur wir, sondern ein ganzer Stadtteil.

For three months, the federal government has been secretly spiriting gay Chechen men from Russia to Canada, under a clandestine program unique in the world.

The evacuations, spearheaded by Foreign Affairs Minister Chrystia Freeland, fall outside the conventions of international law and could further impair already tense relations between Russia and Canada. But the Liberal government decided to act regardless.

Man kann darüber streiten, ob Tirana eine schöne Stadt ist. Es gibt keine pittoreske Altstadt und keine grandiosen Monumente (Erdogan lässt allerdings eines errichten, eine gewaltige Moschee im ja eigentlich reizvollen Istanbuler Kuppelstil). Gerade das Chaotische, Improvisierte, bisweilen Unbeholfene verleiht der Stadt aber einen gewissen Reiz - ein wenig Denkmalschutz könnte allerdings nicht schaden. Die Stadt ist ungeplant gewachsen, was natürlich einige Infrastrukturprobleme aufwirft, so gibt es in einigen Stadtteilen Probleme mit der Wasserversorgung.

Eigentlich ist es ganz einfach: Will man wissen, ob man es mit einem Islamisten zu tun hat oder nicht, muss man den betreffenden nur zwei Fragen stellen. Die erste lautet: Wer ist der Souverän in einem Land, das Volk oder Gott? Kein Islamist, egal ob angeblich moderat oder nicht, kann sich positiv auf die Idee von Volkssouveränität beziehen, denn für ihn ist in letzter Instanz Gott der Souverän, andernfalls verginge er sich am Geist der Scharia. Wahlen, irgendwie ein bisschen Demokratie, ja ein paar Zugeständnisse kann er machen, aber das war es dann auch.

Last week, Israeli PM Benjamin Netanyahu warned Russian President Vladimir Putin against allowing Iran's military presence in Syria and, according to Asharq Al-Awsat, he had legitimate reasons for concern: The newspaper reported that at a meeting between US and Russian delegations in Jordan, the Americans agreed to situate Iranian militias 5 miles from the Israeli border.

The deportation of a young Afghan man refused asylum by the Government has been dramatically stayed after the pilot of the plane he was supposed to be removed on refused to take off. (....)

Ms Chapman, who is chair of the Kent Anti-Racism Network, said campaigners “genuinely thought they had failed” when the flight eventually took off 45 minutes late.

 Die Idee, in Nordafrika, vor allem in Libyen mit seiner langen und kaum kontrollierbaren Küste, „Auffangeinrichtungen“ für Flüchtlinge einzurichten, die nun erneut diskutiert wird, ist keineswegs neu. Schon 2004 schlug der damalige SPD-Innenminister Otto Schily ähnliches vor.

Vor zwei Jahren organisierte Timur Dugazaev  öffentlichkeitswirskam  ein Essen für syrische Flüchtlinge in Kiel, worüber in den russischen Medien ausführlich berichtet wurde. Der Organisator und Chef der Hamburger Firma »Terek Box Event/Akhmat Promotion« hat einen guten Draht nach Tschetschenien, nicht umsonst steht auf dem Firmenschild auch der Zusatz: Kiel-Hamburg-Grozny. Im Juli 2015 wurde er mit dem Kadyrow-Orden ausgezeichnet.

Wäre ich, was man gemeinhin einen moderaten syrischen Rebellen nennt, dann hätte ich vielleicht einen Blick in den letzten entsprechenden Bericht des US-State Departments geworfen und gelesen, dass "the Iranian regime allows al Qaeda t

Die Hamas tobt, nachdem sich Sudans Investitionsminister Mubarak al Fadil al Mahdi für eine Normalisierung der Beziehungen zu Israel ausgesprochen hat. In einem Interview mit dem sudanesischen Sender Sudania 24 TV sagte Fadil am 20.

„ Und wieso bist du hier?

Ich wurde festgenommen.

Und wieso?

Keine Ahnung. Hat mir noch keiner gesagt.

Gibt’s doch nicht, kardeşim. Wirst festgenommen und weißt nicht, warum. So gebildet wie du aussiehst … Was bist du denn von Beruf?

Schriftsteller.

Wenn du so einer bist wie Pamuk, mit Auszeichnung, dann hast du es nicht leicht!