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Eigentlich ist es ganz einfach: Will man wissen, ob man es mit einem Islamisten zu tun hat oder nicht, muss man den betreffenden nur zwei Fragen stellen. Die erste lautet: Wer ist der Souverän in einem Land, das Volk oder Gott? Kein Islamist, egal ob angeblich moderat oder nicht, kann sich positiv auf die Idee von Volkssouveränität beziehen, denn für ihn ist in letzter Instanz Gott der Souverän, andernfalls verginge er sich am Geist der Scharia. Wahlen, irgendwie ein bisschen Demokratie, ja ein paar Zugeständnisse kann er machen, aber das war es dann auch.

Last week, Israeli PM Benjamin Netanyahu warned Russian President Vladimir Putin against allowing Iran's military presence in Syria and, according to Asharq Al-Awsat, he had legitimate reasons for concern: The newspaper reported that at a meeting between US and Russian delegations in Jordan, the Americans agreed to situate Iranian militias 5 miles from the Israeli border.

The deportation of a young Afghan man refused asylum by the Government has been dramatically stayed after the pilot of the plane he was supposed to be removed on refused to take off. (....)

Ms Chapman, who is chair of the Kent Anti-Racism Network, said campaigners “genuinely thought they had failed” when the flight eventually took off 45 minutes late.

 Die Idee, in Nordafrika, vor allem in Libyen mit seiner langen und kaum kontrollierbaren Küste, „Auffangeinrichtungen“ für Flüchtlinge einzurichten, die nun erneut diskutiert wird, ist keineswegs neu. Schon 2004 schlug der damalige SPD-Innenminister Otto Schily ähnliches vor.

Vor zwei Jahren organisierte Timur Dugazaev  öffentlichkeitswirskam  ein Essen für syrische Flüchtlinge in Kiel, worüber in den russischen Medien ausführlich berichtet wurde. Der Organisator und Chef der Hamburger Firma »Terek Box Event/Akhmat Promotion« hat einen guten Draht nach Tschetschenien, nicht umsonst steht auf dem Firmenschild auch der Zusatz: Kiel-Hamburg-Grozny. Im Juli 2015 wurde er mit dem Kadyrow-Orden ausgezeichnet.

Wäre ich, was man gemeinhin einen moderaten syrischen Rebellen nennt, dann hätte ich vielleicht einen Blick in den letzten entsprechenden Bericht des US-State Departments geworfen und gelesen, dass "the Iranian regime allows al Qaeda t

Die Hamas tobt, nachdem sich Sudans Investitionsminister Mubarak al Fadil al Mahdi für eine Normalisierung der Beziehungen zu Israel ausgesprochen hat. In einem Interview mit dem sudanesischen Sender Sudania 24 TV sagte Fadil am 20.

„ Und wieso bist du hier?

Ich wurde festgenommen.

Und wieso?

Keine Ahnung. Hat mir noch keiner gesagt.

Gibt’s doch nicht, kardeşim. Wirst festgenommen und weißt nicht, warum. So gebildet wie du aussiehst … Was bist du denn von Beruf?

Schriftsteller.

Wenn du so einer bist wie Pamuk, mit Auszeichnung, dann hast du es nicht leicht!

Tunesien scheint in Sachen Frauenrechte noch einmal nachlegen zu wollen: Erst Ende Juli verabschiedete das Parlament ein Gesetz, das Vergewaltigung in der Ehe unter Strafe stellt, doch diesmal bewegt sich der tunesische Präsident Béji Caïd Essebsi auf besonders gewagtem Terrain. Mitte August verkündete er eine Reform des islamischen Erbrechts und löste damit eine erhitzte Grundsatzdebatte in der Region aus.

In der Zeit ein Artikel, der an den Krieg im Jemen erinnert:

Four years ago, thousands of people in the besieged rebel district of Damascus were rushed to hospital – after an air raid in the early hours – with symptoms such as convulsions, suffocation, coughing up blood and foaming at the mouth.

Anthony Deutsch beschreibt in einem sehr lesenswerten Essay, wie seit Jahren - vermutlich gestern erneut - das syrische Regime Giftgas gegen die eigene Bevölkerung einsetzt und der Westen zuschaut. Außerdem scheint seit langem bekannt zu sein, dass Syrien sich offen weigerte, auch nach Unterzeichnung des Giftgasdeals im Jahre 2013 sein Arsenal abzuliefern:

The United States has no plans to stay in Syrian Kurdistan (northern Syria) after the defeat of Islamic State (IS) militants, a spokesperson said in response to remarks from a spokesman from the Kurdish-led Syrian Democratic Forces (SDF).

Weil die diplomatische Vertretung des Staates Israel einen kleinen Reisekostenzuschuss zahlt, haben vier arabische Bands ihre Teilnahme an einem großen Musikfestival in Berlin abgesagt. Zu diesem Boykott aufgerufen hatte die antisemitische BDS-Bewegung. Während der Kultursenator deutliche Worte findet, herrscht bei den anderen eingeladenen Bands bislang Schweigen.

Arnold Schwarzenegger zeigt, wie es geht:

Aus einer Solidaritätserklärung für Israel, die er zusammen mit Silvester Stallone und anderen 2014 auf den Weg brachte:

“While we stand firm in our commitment to peace and justice, we must also stand firm against ideologies of hatred and genocide, which are reflected in Hamas' charter.” But in recent weeks several celebrities have spoken out against Israel’s attacks on Gaza.