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Die Verhaftung von Tommy Robinson schlagenweltweit Wellen, überall rufen sog. Islamkritiker zur Solidarität auf.

Der Autor dieser Zeilen, Mark Gardener, ist Direktor des Community Security Trust (CST), einer Organisation, die in England in etwa die Rolle erfüllt, die der AJC in Deutschland und die die ADL in den USA einnehmen. Und er findet für Robinson in der Times of Israel sehr klare Worte:

Eine Eilmeldung der Jerusalem Post, die wenig überraschend ist nach den Entwicklungen in Syrien in den letzten Monaten und doch viele überraschen dürfte:

Ich schreibe dies für meine guten Freunde, meine moralisch einwandfreien und humanen Freunde und für all jene, die sich sorgen und wütend sind über die an der Grenze zum Gazastreifen getöteten und verwundeten Palästinenser.

In der biblischen Erzählung vom Auszug aus Ägypten, als die ägyptische Armee im Roten Meer ertrank, kurz bevor sie die Israeliten einholen konnte, habe Gott die Engel davon abgehalten zu singen und zu jubeln und sie mit den Worten zurechtgewiesen: „Meine Geschöpfe ertrinken im Meer und Ihr singt?“ So erzählen es uns unsere Weisen.

Wie jedes Jahr demonstrieren auch in diesem Ramadam einige Tunesier gegen den auferlegten zwang, sich selbst, wenn man nicht fastet, öffentlicht an die Regeln zu halten. Sie fordern etwa, dass Cafés tagsüber öffnen sollen.

Hier ein kurzes Video über eine Kundgebung der "Libre Penseurs", einer Gruppe bekennender Atheisten und Agnostiker.

 

 

In einem Essay beschreibt Yassin Saleh , was Folter in Syrien bedeutet, wann und wie sie angewendet wird und warum sie integraler Bestandteil des Herrschaftserhalts des Regimes ist:

In zwei Absätzen fasst Christoph Sydow das Elend der arabischen Welt in einem Artikel über den aus Ägypten stammenden Fuballer Mohamed Salah, der für den FC Liverpool spielt, zusammen:

In seinem Artikel  „Der Marsch der Rückkehr. Ein Fazit“ kritisiert Thomas Eppinger auf Mena-Watch völlig zu recht die verrückte und falsche Wahrnehmung so vieler Europäer, dass es sich bei den Ereignissen am Grenzzaun des Gazastreifens um friedliche Proteste gehandelt habe, die böswillig von israelischen Soldaten zusammen geschossen worden seien.

Nachdem die meisten europäischen Staaten signalisiert haben, dass ihnen die Rettung des Atomdeals ein Bruch mit Washington wert ist und es ganz so scheint, als hätten sie endlich ein außenpolitisches Thema gefunden, das sie einigt, wittert der Iran seine Chance und stellt gleich Bedingungen. Und alles spricht dafür, dass die EU gerne solche Bedingungen erfüllen will und wird.

„Menschenrechtsgruppen stellten am Samstag den Reformwillen des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman infrage, nachdem mehrere prominente Frauenrechtsaktivistinnen, die sich für das Recht Auto zu fahren eingesetzt hatten, festgenommen und in den medientreuen Medien als ‚Verräter‘ gebrandmarkt wurden. Amnesty International und Human Rights Watch forderten die Behörden auf, die Festgenommenen freizulassen. Sie identifizierten sechs von ihnen als Eman al-Nafjan, Lujain al-Hathloul, Aziz al-Yousef, Aisha al-Manea, Ibrahim Modeimigh und Mohammed al-Rabea.

Die türkische Lira ist auf ein neues Rekordtief gefallen, nachdem die US-Ratingagentur Fitch sich besorgt über die Unabhängigkeit der Zentralbank geäußert hat. Die verlor allein am Dienstag 1,3 Prozent ihres Werts gegenüber dem US-Dollar und notierte vorübergehend bei 4,66 Lira pro einen Dollar. Für einen Euro waren zeitweise 5,49 Lira fällig, bevor sich die türkische Währung am Nachmittag leicht erholte.

Der Protagonist des „Judenknaxes“ und des linken Antisemitismus ist tot…

 

 

David Horowitz in der Times of Israel:

After Monday’s terrible violence and loss of Palestinian life on the Gaza border, the world owes the Palestinians some painful but simple truths.

Es ist ein historischer Tag“, umschrieb Frank-Walter Steinmeier mit dem 14. Juli 2015 jenen Tag, an dem die iranische Erpressung – Reduzierung der Urananreicherung gegen Business – auf Vertragspapier zur Geltung gebracht wurde. Als „historisch“ würdigten auch sein iranischer Amtskollege Mohammad Javad Zarif sowie die Funktionäre deutscher Industrieverbände den Tag.