Von Tunis nach Teheran

 

Da auch durch ständige Wiederholungen eine Aussage nicht richtiger wird, tut an dieser Stelle noch einmal ein kurzer Hinweis auf die Fakten der so genannten Flüchtlingskrise in den Jahren 2013 bis 2016 not.

Wie die BBC herausgefunden hat, ließen die Syrian Democratic Forces (SDF) und die sie unterstützenden US-Truppen ganz gezielt hunderte von IS-Kämpfern aus Raqqa entkommen:

Eine Presseaussendung von Stop the Bomb:

Die Kampagne STOP THE BOMB protestiert gegen das „Banking und Business Forum Iran Europe“, das am 15. und 16. November im Rahmen der „Euro Finance Week“ in Frankfurt stattfindet. Das Forum will Hindernisse im Zahlungsverkehr beheben, die derzeit für das Iran-Geschäft noch bestehen. Sprecher sind neben deutschen und iranischen Bankern auch der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und der außenpolitische Sprecher der GRÜNEN Omid Nouripour. [1]

Über 50% der aller menschen in der arabischen und der sog. islamischen Welt heiraten Familienmitglieder, ja in vielen Ländern gilt es als vorbildlich und erwünscht, wenn Cousinen Cousins heiraten. So erhalten sich Familienbande, in Stammesgesellschaften wird so der Zusammenhalt gestärkt.

Und die Folgen sind fatal: "Bei Euch heiraten Menschen, bei uns Familien", schrieb vor einiger Zeit eine aus Pakistan stammende Feministin.

Eine Meldung von Radio China International: „Der französische Präsident Emmanuel Macron sieht einen politischen Dialog als einzigen Weg für Frieden in Syrien.

Sie meinen, was sie sagen. Und so unbeirrbar, wie Assad an seinen Kriegszielen festhält, hält sein engster Verbündeter in Teheran an den seinen fest.

Im Iran geht der Protest weiter gegen die Kopftuchpflich unvermindert weiter:

Footage has emerged of women standing up to police and strangers in Iran after defying laws by walking the streets without hijabs.

Women filmed themselves without veils to capture some of the abuse they face for failing to adhere to Iran's strict religious rules.

Die erste Meldung stammt aus Syrien:

The UN has warned that almost 400,000 people in the besieged East Ghouta area, near Syria’s capital Damascus, face
“complete catastrophe”.

‚Dies ist ein Gesetz des Islamischen Staats und legitimiert die Vergewaltigung von Kindern’ twitterte @NawalJaffar.

Sorgen des iranischen Botschafters in Deutschland zu Zeiten der Berliner Mykonos-Morde, des als 'Reformer' in Deutschland häufig geladenen Gasts Seyed Hossein Mousavian, der nach wie vor als "

Die vordringliche außenpolitische Botschaft der ersten Amtszeit Obamas besagte, der Krieg gegen den Terror sei von seinem Vorgänger [George W. Bush] auf drastische Weise in den Sand gesetzt worden, befinde sich nun aber in sicheren Händen und werde darum rasch erfolgreich zu Ende geführt. In seiner zweiten Amtszeit ging es vordringlich darum, ein Abkommen mit der Regierung des Iran abzuschließen. Barack Obama wollte gewissermaßen das, was al-Qaida schon hatte: eine beiden Seiten nutzbringende Partnerschaft mit Teheran.

Saudi minister of Gulf affairs, Thamer al-Sabhan, said on Monday that Lebanon had declared war against Saudi Arabia because of what he described as aggression against the Kingdom by the Iran-backed group Hezbollah.

“We will treat the government of Lebanon as a government declaring war on Saudi Arabia due to the aggression of Hezbollah,” he said in response to the recent decisions taken by the Lebanese government. (...)

Wer hat die Bilder noch nicht gesehen? "Teheran 1979" oder "Kabul 1980" und dann eine Gruppe junger Frauen im Minirock. Damals, so suggerieren sie, war alles noch irendwie gut, danach begann der Abstieg ins Mittelalter. Nur, war es wirklich so? Und warum werden solche Bilder so begeistert von leuten in sozialen Medien geteilt, die sicha ansonsten herzlich wenig für die Realität vor Ort interessieren?

Diesen Fragen geht Alex Shams nach: