dschungel

14.12.2017
dschungel Die deutsche Ausgabe von »Charlie Hebdo« wird eingestellt.

Au revoir

Die deutsche Ausgabe des Satiremagazins war von Anfang an ein ökonomisch gewagtes Projekt.

14.12.2017
dschungel José Eduardo Agualusa über die Folgen des angolanischen Bürgerkrieges

Ludovica allein zu Haus

In seinem Roman »Eine allgemeine Theorie des Vergessens« schildert José Eduardo Agualusa die Folgen des Bürgerkriegs in Angola.

14.12.2017
dschungel Das Pop-Jahr 2017: Eine gemischte Bilanz

House of Charts: Alexa, besorg’ neue Männer

Helmut Kohl ist tot, Harvey Weinstein erledigt und Bushido hat’s im Rücken. Die Popkultur 2017 im Rückblick.

14.12.2017
dschungel Leo Fischer klingt diese Woche wie Jens Spahn

Keine billigen Importe, bitte

Gastbeitrag von Leo Fischer
14.12.2017
dschungel Das Medium

Zeit und Licht

Das Medium von Elke Wittich
07.12.2017
dschungel Der Film »Queercore – How to Punk a Revolution«

Das Andere plus Lautstärke

Regisseur Yony Leyser lässt in »Queercore – How to Punk a Revolution« die Antigeneration in der US-amerikanischen Musikszene der achtziger und neunziger Jahre zu Wort kommen.

07.12.2017
dschungel Der Autor und Regisseur Milo Rau hat den Peter-Weiss-Preis der Stadt Bochum erhalten

Der Globalhumanist

Warum Milo Rau zum Herzensdramatiker der Bundesrepublik werden konnte.

07.12.2017
dschungel Antisemitismus: ARD distanziert sich von Roger Waters

Immerhin ein Fortschritt

Mehrere ARD-Sender beenden ihre Kooperation mit dem früheren Pink-Floyd-Musiker und BDS-Unterstützer Roger Waters.

Kommentar von Detlef zum Winkel
07.12.2017
dschungel Die Musik der Komponistin Limpe Fuchs

Zwischen den Klängen

Die Komponistin Limpe Fuchs musiziert auf selbstgebauten Instrumenten und erforscht in ihrer Musik die Grenze zwischen Klang und Stille.

07.12.2017
dschungel Youssef Rakha, Autor von »Arab Porn«, im Gespräch über Sexualität und den Konsum von Pornographie in arabischen Ländern

»Anzeichen eines Wandels«

Schafft der Porno, was der arabischen Rebellion misslang? Mit dieser Fragestellung nähert sich der in Kairo lebende Schriftsteller und Journalist Youssef Rakha in seinem Buch »Arab Porn« dem ägyptischen Amateursexfilm. Im Gespräch äußert sich Rakha unentschieden: Die Freizügigkeit im Privaten deutet er als zaghaften Fortschritt in einem Land, das politisch immer konservativer wird.

Interview von Felix Riedel