dschungel

Ausgabe vom
d10
dschungel Unser Autor hat die Ausstellung zum ersten Band von Marx’ »Das Kapital« im Hamburger Museum der Arbeit besucht

Alles andere als ein toter Hund

Von Roger Behrens mehr...
d8
dschungel Manuel Karasek im Gespräch über sein Romandebüt »Mirabels Entscheidung«, die ambivalente Beziehung zum Vater und die Krise in Venezuela.

»Wie schnell man auf diesen Scheiß reinfallen kann«

Interview Von Tobias Prüwer mehr...
d3
dschungel Das neue Album von Kadavar wird die Fans nicht enttäuschen

Der Bart ist noch lange nicht ab

Kadavar, eine der renommiertesten und sicherlich extravagantesten Rockbands aus Deutschland, veröffentlichen ein neues Album. Von Arne Hartwig mehr...
d12
dschungel Rezension: »Die Poesie der Klasse. Romantischer Antikapitalismus und die Erfindung des Proletariat«

Grau ist alle Empirie

Patrick Eiden-Offe möchte den Proletariern ihre Buntheit zurückgeben und nimmt dem Begriff des Proletariats seine Schärfe. Von Magnus Klaue mehr...
dschungel Das Medium

Alles sowas von absehbar

Das Medium Von Elke Wittich mehr...
dschungel Platte Buch

Staubtrocken wie die Wüste

Platte Buch Von Du Pham mehr...
Ausgabe vom
D-08
dschungel Underground Pop in Tirana

Die Zukunft des Alban-Pop hat gerade erst begonnen

Zusammen mit Alban Nimani betreibt der DJ, Musiker, Veranstalter und Galerist Rubin Beqo ein Kulturzentrum in Tirana. Wer sich für die Vergangenheit, den Ist-Zustand und die Perspektiven der albanischen Musikszene interessiert, muss hierhin kommen. Von Arne Hartwig mehr...
D-16
dschungel Lange galt Albanien deutschen Marxisten-Leninisten als Musterland des Sozialismus

29 000 Quadratkilometer Arbeiterparadies

In den Siebzigern galt Albanien deutschen Marxisten-Leninisten als Musterland des wahren, unverfälschten Sozialismus. Von Uli Krug mehr...
D-17b
dschungel Der Kult um die berühmteste Tochter Albaniens: Mutter Teresa

Kratzer im Heiligenschein

Mutter Teresas Name steht für selbstlose Hilfe. Tatsächlich war sie eine religiöse Fanatikerin. Von André Anchuelo mehr...
D-02
dschungel Jonida Prifti, Übersetzerin und Lautpoetin, über ihr schwieriges Verhältnis zu Albanien und die Folgen der langen kulturellen Abschottung des Landes

»Alle ein wenig heimatlos«

Jonida Prifti, geboren 1982, wuchs in Orizaj auf, einem kleinen Dorf in der Nähe der Stadt Berat. 2001 verließ sie Albanien und studierte in Italien. Prifti ist Übersetzerin und Lautpoetin und tritt an so unterschiedlichen Orten wie dem Maxxi Museum in Rom und bei dem britischen Festival für Experimentalmusik »Colour out of Space« auf. Dieses Jahr wurde sie zur »Mediterranea 18 Young Artists Biennale« nach Tirana eingeladen und rief dort eine experimentelle Radiostation namens Radio Anarti ins Leben. Zuletzt erschien das Tape »Tola« ihres Projekts Acchiappashpirt auf dem italienischen Label Canti Magnetici. Im Interview spricht Prifti, die zurzeit in Rom lebt, über ihr schwieriges Verhältnis zu Albanien und darüber, wie sich die Abschottung des Landes auf die Musik ausgewirkt hat. Interview Von Oliver Koch mehr...