Artikel von Knut Henkel

Kuba
Reportage Seit 25 Jahren hat Kuba zwei Währungen, doch das könnte sich bald ändern

Harter Peso, weicher Peso

Am 26. Juli 1993 gab Fidel Castro am 40. Jahrestag der Revolution die Legalisierung des Besitzes von US-Dollars auf Kuba bekannt. 25 Jahre später zirkulieren immer noch zwei Währungen auf der Insel, der Peso Convertible und der Peso Nacional. Doch bald könnte sich das ändern. Von mehr...
Marco Arana
Interview Marco Arana, peruanischer Abgeordneter, im Gespräch über Korruption und die politische ­Krise in Peru

»Die Korruption stellt das demokratische System in Frage«

Marco Arana, geboren 1962, ehemaliger Pfarrer und Gründer der Partei Tierra y Libertad, ist Abgeordneter der seit 2013 bestehenden linken Wahlkoalition Frente Amplio por Justicia, Vida y Libertad (Breite Front für Gerechtigkeit, Leben und Freiheit). Interview Von mehr...
Ausland Der nicaraguanische Präsident Daniel Ortega verweigert Kompromisse mit der Opposition

Barrikaden bauen gegen die Sandinisten

Der nicaraguanische Präsident Daniel Ortega lehnt die von der Opposition geforderten Neuwahlen ab. Der Konflikt, in dem seit April mehr als 300 Menschen starben, geht weiter. Von mehr...
Blue City
Reportage In der »Blue City« in Rotterdam soll die zirkulare Wirtschaft Realität werden

Kreisen in der blauen Stadt

In einem ehemaligen Schwimmbad in der niederländischen Hafenstadt Rotterdam versuchen Startup-Unternehmen das Konzept der »zirkularen Wirtschaft« umzusetzen. Es geht um technologische Innovationen, Recycling und ökologische Nachhaltigkeit. Reportage Von mehr...
Ausland In Peru könnte der kürzlich vom Präsidenten begnadigte ehemalige Diktator Alberto Fujimori erneut vor Gericht kommen

Keine Gnade für den ehemaligen Diktator

In Peru wird die Regierung von Pedro Pablo Kuczynski seit der Begnadigung des ehemaligen Diktators Alberto Kenya Fujimori scharf kritisiert. Das letzte Urteil ist allerdings noch nicht gesprochen. Von mehr...
Laguna Verde
Seite 16 Die kolumbianische Bergbaupolitik bedroht vielerorts die Wasserversorgung und zieht Menschenrechtsverletzungen nach sich

Dreckiger Motor

Die kolumbianische Regierung will mit der Förderung von Boden­schätzen das wirtschaftliche Wachstum stärken. Der Bergbau gefährdet in einigen Regionen aber die Wasserversorgung. Zudem begehen einige Unternehmen Menschenrechtsverletzungen, um ungehindert fördern zu können. Von mehr...
Bolivien
Ausland In Bolivien nehmen die Proteste gegen die Regierung von Evo Morales zu

Morales’ Egotrip

In Bolivien wird die Kritik am autoritären Vorgehen des Präsidenten Evo Morales lauter. Auch gegen die Wirtschaftspolitik, die einseitig die Ausbeutung natürlicher Ressourcen forciert, gibt es Demonstrationen. Von mehr...
Kaffeekirschen
Reportage Ein Besuch einer Kaffeekooperative in Kolumbien

Kaffeekränzchen mit Potential

In zahlreichen Regionen Kolumbiens wird Kaffee angebaut. In Santa Marta hat sich vor 16 Jahren eine Bio-Genossenschaft gegründet, die nicht nur ihre eigene Kaffeemarke kreiert hat, sondern auch Tourismus auf den Spuren der Kaffeebohne anbieten will. Reportage Von mehr...
Bogota
Reportage Organisationen von Betroffenen helfen Opfern von Säureattentaten in Kolumbien

Das Gesicht zurückgewinnen

Säureattentate wurden in Kolumbien von der Politik lange ignoriert. Stiftungen von Betroffenen wollen ein größeres Bewusstsein für das Problem schaffen und den Opfern helfen. Reportage Von mehr...
Solidaritätsfonds für kolumbianische Richter Fasol
Interview Carlos Andrés Ojeda Sierra, Direktor des Solidaritätsfonds für kolumbianische Richter (Fasol), im Gespräch über die Implementierung des Friedensabkommens in Kolumbien

»Die Gesetze hängen im Parlament fest«

Carlos Andrés Ojeda Sierra leitet die kleine Nichtregierungsorganisation (NGO) in Bogotá, die bedrohte Juristen im ganzen Land unterstützt. Unter anderem gibt es ein Programm für die Angehörigen ermordeter Richter, Staatsanwälte und Justiz­angestellter. Ojeda Sierra ist selbst Sohn eines Richters, der von der Guerilla Farc ermordet wurde. Interview Von mehr...