Artikel über Dresden

Sport Nicht nur das Dresdner Fußballstadion trägt den Namen eines NSDAP-Mitglieds

Dresden feiert Nazi-Comeback

Seit dem 18. September heißt die Spielstätte von Dynamo Dresden wieder Rudolf-Harbig-Stadion. Die Mehrheit der Fans wollte es so, obwohl Harbig Mitglied von NSDAP und SA gewesen war. Die einzige politisch empörende Namensgebung eines Fußballstadions ist das allerdings nicht. Von mehr...
Inland Die Identitäre Bewegung hofft in der Pegida-Stadt Dresden auf offenen Arme

Heimspiel der Patrioten

Die Identitäre Bewegung will ihre politische Relevanz mit einem ­halbkommerziellen Festival in Dresden steigern. Von mehr...
Dresden nazifrei
Thema Die Gedenkpolitik in Dresden bleibt dem Opfermythos verhaftet

Täglich grüßt die Nazidemo

In Dresden trauern Neonazis und Normalbürger jährlich um die ­deutschen Kriegstoten und die zerbombte Frauenkirche. Der Opfer­mythos eint in Sachsen nahezu alle. Von mehr...
Hotspot Small Talk mit Leopold Grün über den Dokumentarfilm »Montags in Dresden«

»Da sieht man den Unfug«

Das Dokumentarfilmfestival DOK Leipzig zeigte vorige Woche den Film »Montags in Dresden«. Darin lässt Regisseurin Sabine Michel drei Aktivisten von Pegida unkommentiert zu Wort kommen. Mit Leo­pold Grün, einem Mitglied der Auswahlkommission, sprach die Jungle World darüber, warum der Film gezeigt wurde. Small Talk Von mehr...
Antifa In Dresden stehen mutmaßliche Mitglieder der terroristischen »Gruppe Freital« vor Gericht

Rechter Terror vor Gericht

Vor dem Oberlandesgericht Dresden begann am Dienstag ein Prozess gegen sieben Männer und eine Frau. Ihnen wird vorgeworfen, die rechtsterroristische »Gruppe Freital« gegründet und zahlreiche Anschläge verübt zu haben. Die Opfer der Angriffe haben unterschiedliche Erwartungen an den Prozess. Von mehr...
Antifa In Dresden demonstrierten zum 13. Februar Hunderte Neonazis

Holocaust-Leugner unter sich

In Dresden konkurrierten zum Jahrestag der Bombardierungen vom 13. Februar 1945 mehrere Nazikundgebungen. Außer linken Blockade­versuchen wurde den Holocaust-Leugnern wenig entgegengesetzt. Von mehr...
Morddrohungen wegen Trivialitäten
Inland In Dresden findet wieder das jährliche deutsche Gedenken statt, die Neonazis laufen sich warm

Morddrohungen wegen Trivialitäten

In Dresden ist die Stimmung vor dem Jahrestag der Bombardierung der Stadt am 13. Februar aufgezeizt. Der Oberbürgermeister steht unter Polizeischutz. Neonazis und Rechtspopulisten blasen zum Marsch. Von mehr...
Interview Nora Goldenbogen im Gespräch über das Gedenken in Dresden

»Der Angriff stoppte die Deportationen«

In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurde Dresden von der britischen Royal Air Force bombardiert. In jedem Jahr finden in der Stadt Gedenkveranstaltungen statt, bei denen der deutschen Opfer gedacht wird. Die Verbrechen während des Nationalsozialismus spielen dabei kaum eine Rolle. Nora Goldenbogen ist Historikerin und Mitarbeiterin der Bildungs- und Gedenkstätte für jüdische Geschichte, Hatikva, in Dresden. Mit ihr sprach Kerstin Eschrich. Von mehr...