Artikel über BDS

Reisscheune auf der Documenta fifteen
Thema Hippe BDS-Apologeten suchen den Distinktionsgewinn

Hip und belanglos

Die Dämonisierung Israels und die Relativierung des Antisemitismus sind Teil eines hippen Distinktionsgebarens und der vermeintlichen »wokeness« der Kunst- und Kulturszene. Kritische Stimmen sind selten zu hören. Verena Dengler, Leon Kahane und Michaela Meise wenden sich gegen den Einfluss der BDS-Kampagne. Von mehr...
Homestory Homestory

Homestory #26

»Es ist auch eine Documenta, die einen ganz anderen Blick ermöglicht, die heiter ist«, sagte die Generaldirektorin der Documenta, Sabine Schormann noch am 23.

Homestory Von mehr...
Homestory Homestory

Homestory #25

BDS: Jahrelang hat Ihre Lieblingszeitung dieses Akronym ganz ordentlich in Klammern dahinter erklärt – jetzt ist das wohl nicht mehr nötig.

Homestory Von mehr...
Taring Padi Documenta
dschungel Die Debatte über Antisemitismus auf der Documenta

Das bisschen Hitler

Die Documenta hat begonnen, die Antisemitismusdebatte über die Kunstausstellung läuft allerdings schon seit knapp einem halben Jahr. In der Diskussion hat sich gezeigt, wie nutzlos der BDS-Beschluss des Deutschen Bundestags ist und dass Israelkritiker und ihre Freunde sogar so weit gehen, Hitlersympathisanten in Schutz zu nehmen. Eine Chronik. Von mehr...
Amnesty International wirft Israel in ihrem Bericht Apartheid vor
Ausland Amnesty International wirft Israel in einem Bericht Apartheid vor

BDS lässt grüßen

Amnesty International bezeichnet in seinem jüngsten Report Israel als »Apartheidregime« und spricht von »Verbrechen gegen die Mensch­heit«. Nicht nur die Wortwahl irritiert dabei. Von mehr...
Inland Die Kunstschau ­»Documenta 15« droht, zu einer BDS-Veranstaltung zu werden

Das kann weg

Der Beschluss des Bundestags von 2019, Unterstützern der Kampagne »Boycott, Divestment and Sanctions« (BDS) staatliche Mittel zu versagen, scheint nicht mehr viel Bedeutung zu haben. Kommentar Von mehr...
Small Talk Small Talk mit Jonas Landwehr über antisemitische Umtriebe an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

»Eine Diskussion wäre völlig sinnlos«

Ende November störten Vertreter der Gruppen »Palästina Antikolonial« und Sozialistischer Deutscher Studentenbund (SDS) zum wiederholten Mal eine Sitzung des Studierendenparlaments (Stupa) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und mussten letztlich von der Polizei aus dem Saal geleitet werden. Anlass war den Störern ein Antrag, der forderte, die Raumvergabe für eine Veranstaltung der beiden Gruppen unter dem Titel »Die BDS-Debatte und die deutsche Linke« zurückzuziehen. Die »Jungle World« sprach darüber mit Jonas Landwehr von der Hochschulgruppe »Kritische Linke«, die den Antrag stellte. Small Talk mehr...
dschungel Der Boykott israelischer Siedlungen als Marketingstrategie von Ben & Jerry’s

Kein Eis in the Sunshine

Rein in die Schlagzeilen, raus aus der Westbank: Der US-amerikanische Eiscremehersteller Ben & Jerry’s möchte ­ seine Produkte nicht mehr in israelischen Siedlungen verkaufen. Wer die Firmengeschichte des Speiseeisproduzenten verfolgt hat, ist davon nicht wirklich überrascht. Von mehr...
Internationalistische Pride am 24. Juli in Berlin
Inland Die internationalistische Pride in Berlin verbreitete Antisemitismus

Antisemitischer Quark

Die internationalistische Queer Pride versammelte Antisemiten und Feier­wütige. Die queere BDS-Szene verbucht die Demonstration als Gelände­gewinn. Von mehr...
Trurntables
dschungel Antizionismus in der Techno-Szene

Hate Parade

Im April erschien eine Compilation des Techno-Kollektivs Al Gharib mit dem Titel »Palestine«, darauf versammelt sind allerlei teilweise rabiat antizionistische Musiker. Von Anastasia Tikhomirova Von mehr...
Antisemitismus
Thema Samuel Salzborn, Antisemitismusbeauftragter des Landes Berlin, im Gespräch über antiisraelischen Anti­semi­tis­mus in Deutschland

»Die deutsche Gesellschaft hat ein Antisemitismusproblem«

In den vergangenen Wochen haben Tausende in deutschen Städten gegen Israel demonstriert. Die meisten Demonstrierenden haben die Eskalation im Konflikt zwischen dem jüdischen Staat und den Palästinensern als Vorwand genutzt, um sich antisemitisch zu äußern. Interview Von mehr...
Hörsaal
Thema »Israelkritiker« aus Kultur und Wissenschaft üben kaum Kritik an antisemitischen Demonstrationen

Die Leisetreter

Wissenschaftler und Kulturschaffende, die sogenannte Israelkritik propagieren, haben kaum ein kritisches Wort über die jüngsten antisemitischen Ausschreitungen in Deutschland verloren. Von mehr...
Gaza
Thema In den USA haben sich vor allem linke Demokraten antiisraelisch geäußert

Gegen den »Apartheid­staat«

In den USA löste der Krieg zwischen Israel und der Hamas eine politische Debatte aus. Linke Demokraten äußerten sich antiisraelisch. Von mehr...
Novemberprogrome
Inland Einigen Politikern gilt der israelbezogene Antisemitismus als »importiert«

Ablenkung vom eigenen Antisemitismus

Nach den antiisraelischen Demonstrationen der vergangenen Wochen wird mal wieder über »importierten Antisemitismus« debattiert. Statt zur Bekämpfung des israelbezogenen Antisemitismus taugt dieser Begriff für die rechtspopulistische Stimmungsmache. Von mehr...
Palästina
dschungel über Linke, die bundesweit mit Judenhassern aufmarschieren

Mörderisches Klima

Wenn es auf dem Tempelberg in Jerusalem zu Ausschreitungen von Palästinensern gegen israelische Sicherheitskräfte und Steinwürfen auf Juden kommt, die Hamas israelische Städte mit Raketen beschießt

Kommentar Von mehr...