Hugo Lindenbergs zweiter auf Deutsch erschienener Roman, »Die imaginäre Nacht«, erzählt eine schwule Coming-of-Age-Geschichte in Paris. Er handelt vom Begehren und vom Verschwinden, von Grenzüberschreitungen und dem Wunsch, ein anderer zu werden.
Das Glück der anderen aus der Sicht eines zehnjährigen jüdischen Jungen. Hugo Lindenberg widmet seinen Roman »Eines Tages wird es leer sein« allen »einsamen Kindern und Verrückten«.