Beiträge zu Israel

Simone Rodan-Benzaquen
2025/46 Thema Simone Rodan-­Benzaquen, Geschäftsführerin des AJC Europe, im Gespräch über Rechtspopulisten, die sich vordergründig vom Antisemitismus abgrenzen

Jungle+ Artikel »Israel ist keine identitäre Festung«

Simone Rodan-Benzaquen prangert die Farce an, dass sich extreme Rechte als Beschützer der Juden ausgeben. Die »Jungle World« sprach mit ihr über die jeweiligen Motive der rechten Israel-Freundschaft und der linken Israel-Feindschaft.
Tommy Robinson zwischen Reportern mit Mikrofonen und Kameras
2025/46 Thema Der britische Rechtsextremist Tommy Robinson folgte einer Einladung eines Likud-Ministers in den jüdischen Staat

Jungle+ Artikel Israel lieben, Juden verachten

Rechtsextreme Bewunderer Israels weltweit imaginieren das Land als letztes Bollwerk gegen die befürchtete islamische Übernahme Europas. Zu ihnen zählt der britische Rechtsextremist Tommy Robinson, der ansonsten über die linken und liberalen Juden in der Diaspora schimpft und eine mächtige »Elite« am Werk sieht.
Terrorist mit Sturmgewehr
2025/43 dschungel Wie man die Macht der Gewaltbilder der Hamas brechen kann

Jungle+ Artikel Gewalt als Bild

Ihren Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 filmte die Hamas selbst – mit an ihren Helmen und Uniformen angebrachten Kameras. Das Massaker wurde zudem von Überwachungskameras aufgezeichnet. Wie umgehen mit solchen Bildern? Der Film- und Medienwissenschaftler Tobias Ebbrecht-Hartmann stellt sich in seinem als Buch erschienenen Essay »Gewalt als Bild« diese Frage. Er plädiert dafür, sich mit ihnen auseinanderzusetzen, und analysiert, wie mit Künstlicher Intelligenz oder Animation in Israel Bildwelten erschaffen werden, die dabei helfen, die Permanenz der Darstellung von Gewalt zu durchbrechen.
Hamas-Terroristen mit Sturmgewehren auf einem Pickup-Truck
2025/43 Ausland Konflikt im Gaza-Streifen – die Hamas bricht Vereinbarungen

Jungle+ Artikel Waffenruhe mit Hindernissen

Noch bevor in der zweiten Phase des US-amerikanischen Friedensplans für den Gaza-Krieg greifbare Fortschritte erzielt werden konnten, bricht die Hamas die Vereinbarungen der ersten Phase: Sie verzögert die Übergabe der sterblichen Überreste von Geiseln. Das israelische Militär reagiert nach einem tödlichen Angriff auf eine seiner Einheiten mit Luftangriffen.
Ahmed Hassan Zaid
2025/42 Hotspot Die Gaza-Flottille hat Verbindungen zur Houthi-Miliz

Solidarität aus Sanaa

Die Gaza-Flottille, die sogenannte Global Sumud Flotilla, hatte nicht nur Verbindungen zur Hamas, sondern auch zu Houthi: Ahmed Hassan Zaid steht nicht nur der islamistischen Miliz nah, sondern pflegt offenbar auch enge Kontakt mit prominenten Personen der Flottille.
Student:innen der Folkwang-Universität am 7. Oktober in Münster
2025/42 Inland In mehreren deutschen Städten wurde das Hamas-Massaker gefeiert

Jungle+ Artikel Freunde des Terrors

In der vermeintlich propalästinensischen Szene hält sich die Freude über das mutmaßliche Ende des Israel-Gaza-Kriegs, vorsichtig gesagt, in Grenzen. Ausgerechnet am 7. Oktober, dem Jahrestag der Hamas-Massaker, bewies die Szene in Münster, Berlin und Frankfurt am Main eindrücklich, dass es ihr nie um eine Beendigung des Konflikts ging. Doch genießt sie mittlerweile nahezu Narrenfreiheit hierzulande.
Nimrod Cohen am Tag seiner Freilassung auf dem Dach des Ichilov-Krankenhauses
2025/42 Ausland Wie weiter nach der Rückkehr der letzten noch lebenden Geiseln der Hamas?

Frei nach 737 Tagen

Die erste Phase des US-amerikanischen Friedensplans für den Krieg im Gaza-Streifen läuft: Alle noch lebenden Geiseln sind freigekommen und das israelische Militär hat einen Teilrückzug begonnen. Während die Hamas sich restrukturiert und Gegner exekutiert, bleibt unklar, unter Beteiligung welcher Länder die vorgesehene internationale Sicherheitstruppe für den Gaza-Streifen zustande kommen soll.