Einige AfD-Politiker feierten das Vorgehen des US-Präsidenten Trump in Venezuela geradezu euphorisch. Sie sehen eine neue Weltordnung heraufziehen, in der Großmächte über ihre Einflusssphären frei verfügen können.
Die AfD intensiviert ihre Kontakte zu russischen Regierungsvertretern. Für den Kreml haben aber die Verhandlungen mit der Regierung Trump Priorität, die europäischen Verbündeten der Ukraine gelten als den USA untergeordnet.
Solange Donald Trump glaubt, mit Verhandlungen die russische Invasion der Ukraine anhalten zu können, kann der Krieg wie geplant weitergehen. Das scheint zumindest das Kalkül des Kreml zu sein.
Die Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs nehmen Fahrt auf, ein 28-Punkte-Plan der USA sorgt allerdings bei westeuropäischen Staaten für Widerspruch. Die US-Regierung drängt auf eine rasche Zustimmung der Ukraine, obwohl der Plan die Maximalforderungen Russlands übernommen zu haben scheint.
Sogenannten Z-Bloggern schlägt trotz ihrer Kriegsbegeisterung in Russland wachsendes Misstrauen entgegen. Ein Grund dafür besteht darin, dass sie dubiose hohe Spendenbeträge auftreiben, die auf einem intransparenten Parallelmarkt für militärische Ausrüstung landen.
Die Europäische Union hat ein neues Sanktionspaket mit weitreichenden Import-, Export- und Finanzbeschränkungen vorbereitet. Gleichzeitig billigte US-Präsident Donald Trump erstmals seit Beginn seiner zweiten Amtszeit zusätzliche Maßnahmen gegen russische Ölkonzerne.
Beim Diskussionsclub Waldaj in Sotschi machte der russische Präsident Wladimir Putin Europa kontrafaktisch dafür verantwortlich, den Krieg in der Ukraine ständig zu eskalieren. Die USA haben als Hauptfeind des Kreml zunächst ausgedient.
Für Freitag ist ein Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin geplant, um ohne den ukrainischen Präsidenten über Krieg und Frieden zu reden. Derweil schwächelt die russische Wirtschaft, Wirtschaftsminister Maksim Reschetnikow fürchtet eine Rezession.
Über den Todeszeitpunkt und den Fundort der Leiche des russischen Verkehrsministers und ehemaligen Kursker Gouverneurs Roman Starowojt herrscht Unklarheit. In der russischen Führung macht sich Verunsicherung breit.
Russland verurteilt die israelischen und US-amerikanischen Angriffe auf seinen faktischen Verbündeten Iran. Präsident Putin versucht vergeblich, sich als Vermittler zwischen Israel und Iran zu profilieren.
Im globalen Konkurrenzkampf der Nationen läuten Donald Trump und Wladimir Putin mit ihren aggressiven imperialen Bestrebungen eine neue Eskalationsstufe ein.
US-Präsident Donald Trump droht der Ukraine damit, sie gegenüber der russischen Aggression wehrlos zu machen. Der Kreml setzt seine Angriffe auf die Ukraine unbeirrt fort.
Am Montag jährte sich der russische Großangriff auf die Ukraine zum dritten Mal. Die US-Regierung verhandelt weiterhin nur mit Russland über einen eventuellen Waffenstillstand, was bei russischen Wirtschaftsvertretern für Hochstimmung sorgt.