Die Reaktion

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Der Freitag schreibt in seiner Stichwortliste über verschiedene Dschungel auch über uns: »Dass die Wochenzeitung Jungle World von manchen als Schädelspalter des linken Lagers wahrgenommen wird, erklärt sich schon aus ihrer Geschichte. (…) Frei nach dem Motto ›Wer braucht schon Freunde?‹ hat sich die Zeitung seither zu einem wichtigen Debattenblatt und Reflexionsmedium der undogmatischen Linken entwickelt. Besonders bei den Themen Nationalismus und Antisemitismus, erst recht wenn dieser ›antiimperialistisch‹ begründet wird, reckt die Jungle World ihren aufmerksamen Finger. Manche lehnen das Blatt als ›antideutsches‹ Organ ab; andere schätzen die textlastige Publikation als intelligente Erfrischung.« Auf Twitter schrieb »raunk«: »Keine Charlie Hebdo am Düsseldorfer HBF. Nach Zeigen der @Jungle_World Ansturm auf diese und Ausverkauf innerhalb einer Minute.« Sophie S. hat uns zum Artikel »Die Diktatur der Veganer« eine E-Mail geschrieben: »In dem Artikel geht es um rechtsextremistische Tendenzen in der Partei ›Mensch Umwelt Tierschutz‹. Um Veganer geht es nur verknappt und reduktiv in Absatz 5 und 6, wo in wenigen Sätzen eine Strömung in der Partei beschrieben wird. (…) Da das beschriebene Problem überhaupt nichts mit Veganern, sondern mit (ehemaligen?) Nazis zu tun hat, finde ich den Titel irreführend und inhaltlich schlicht falsch. Und es ärgert mich, selbst in einer Zeitung wie der Jungle World dieses ›Alle Veganer sind militante Dogmatiker, die anderen das Fleischessen vergällen wollen und überhaupt insgesamt nicht mehr alle Tassen im Schrank haben‹-Narrativ zu finden.« Zum Artikel »Peitsche und Terror« von Jörn Schulz (3/2015) kommentiert Scheng I. bei Facebook: »Wow, endlich! Eine Woche hat es gedauert, bis endlich ein solcher fundierter, rundum umfassender und präziser Artikel erscheint. Jenseits der Anbiederung, jenseits des Rassismus. Danke, Jungle World!«