Afrofuturismus, Kiffersound, »stream of consciousness« – von den Klängen auf dem neuen Album von Shabazz Palaces wird man auf einen fremden, vielleicht besseren Planeten katapultiert.
Der Handschlag geht nicht, sagt der Lehrer, geht gar nicht, auch nicht, wenn man in den vergangenen Wochen in der Südtürkei war, wo es Corona ja gar nicht gibt, kein Handschlag, außer natürlich, ma
Eine Kommission des französischen Parlaments, die prüfte, ob das Strafrecht um den Begriff des Femizids ergänzt werden sollte, lehnte das kürzlich ab. Der Begriff sei »unnütz« und »kontraproduktiv«. Die Jungle World hat darüber mit Clémentine Dreyfus gesprochen. Sie gehört dem Kollektiv »Collages Féminicides« an, das seit August 2019 in Frankreich mit Straßenplakaten auf häusliche Gewalt und Femizide aufmerksam macht und mittlerweile eine breite feministische Bewegung ausgelöst hat.
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Im Rahmen der Pandemiebekämpfung werden Überwachungmöglichkeiten und Kontrollbefugnisse weiter ausgebaut. Das Virus ermöglicht es, Maßnahmen durchzusetzen, die zuvor noch sehr umstritten waren.
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Ob in El Salvador, Kolumbien oder Chile – Personal im Kampfanzug soll für die Einhaltung der Quarantäne sorgen. Übergriffe sind in El Salvador bereits an der Tagesordnung.
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Des 75. Jahrestags der Befreiung vom Nazifaschismus wurde in Italien online oder auf den Balkonen gedacht. Das Wiedererstarken der faschistischen Ideologie stand nicht im Fokus.
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Die Geschwindigkeit, mit der die Coronakrise weltweit wirtschaftliche und soziale Verheerungen anrichtet, ist beispiellos. Der wirtschaftsliberale Nachrichtendienst »Bloomberg« warnt bereits vor Aufständen und Revolutionen.
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Trotz erschütternder Ereignisse wie dem rassistischen Anschlag von Hanau sollten sich Historikerinnen und Historiker nicht zu frei assoziierenden Vergleichen mit dem Nationalsozialismus hinreißen lassen. Eine Kritik an Johannes Spohr.
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