Von Tunis nach Teheran

Der Protagonist des „Judenknaxes“ und des linken Antisemitismus ist tot…

 

 

David Horowitz in der Times of Israel:

After Monday’s terrible violence and loss of Palestinian life on the Gaza border, the world owes the Palestinians some painful but simple truths.

Es ist ein historischer Tag“, umschrieb Frank-Walter Steinmeier mit dem 14. Juli 2015 jenen Tag, an dem die iranische Erpressung – Reduzierung der Urananreicherung gegen Business – auf Vertragspapier zur Geltung gebracht wurde. Als „historisch“ würdigten auch sein iranischer Amtskollege Mohammad Javad Zarif sowie die Funktionäre deutscher Industrieverbände den Tag.

Auch das war zu erwarten: Entweder Europa zahlt oder Assad nimmt keine Flüchtlinge zurück:

Anti-government marches in the city of Kazeroon against the Islamic fundamentalist regime ended in violence after Tehran forces reportedly killed two. 

Protesters took the streets over the governments plans to change the city’s boundaries, which aims to give more power to recently-elected MP Hossein Rezazadeh. 

Residents took to the streets in a bid to halt to move over the past few weeks, leading to stronger anti-government slogans and speeches to become more prominent.

In der Türkei reagieren Regierung und Opposition auf die Bilder vom Grenzzaun in Gaza. Wenigstens herrscht an einem Punkt Einigkeit.

Die PKK meldete sich zuerst Wort:

Eben hielt Sarah Wagenknecht  eine ihrer Reden im Bundestag. Unter anderem ging es natürlich darum, dass die Kriege der USA im Namen von Regime Change überall nur zu Unheil geführt hätten und so weiter.

"Die Frage ist, ob die Menschheit ihre Bestimmung erfüllen kann ohne radikale Revolutionierung der sozialen Verhältnisse in Asien." (Karl Marx)

Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) hat den Einsatz von Giftgas bei einem Angriff in Syrien im Februar bestätigt. Eine Erkundungsmission sei zu dem Ergebnis gekommen, dass in der Stadt Sarakib am 4. Februar Chlorgas aus Zylindern freigesetzt worden sei, teilte die Organisation am Mittwoch in Den Haag mit.

Über die gestrigen blutigen Ereignisse am Grenzzaun zu Gaza, bei denen tausende Palästinenser verletzt und über 55 getötet wurden, schreibt Avi Issacharoff, der den Tag als einen  Monday of "the most bewilderingly dissonant days" in der Geschichte Israels und Palästinas bezeichnet:

Deutsches Knowhow in aller Welt ... Wundern täte es einen kaum, auch 2009 half Technologie von Siemens dem iranischen Regime bei Niederschlagung der damaligen Proteste:

Die einseitige Aufkündigung des Iran-Deals durch den US-Präsidenten macht es möglich. Die Linkspartei sorgt sich plötzlich um das Wohlergehen der deutschen Wirtschaft:

Irans Staatsoberhaupt Ali Khamenei, auch geistlicher Führer, oberster Führer, Revolutionsführer oder einfach leader genannt, hat sich erstmals als Imam bezeichnet. In einem Eintrag auf seiner englisch-sprachigen Webseite vom 12.5.2018 heißt es: „To answer questions of youth everywhere, scientific mouvement of Islamic World must progress: Imam Khamenei“.

A wave of Arabization started in the Kurdish city of Afrin in northwest Syria soon after its takeover by Arab rebel groups and Turkish forces, a process that continues to this day, according to evidence on the ground and statements from international organizations, including the United Nations.

Die jemenitische Gemeinde der Bahai lebt derzeit in Angst. «Viele haben ihre Häuser in der Stadt verlassen und sind entweder in umliegende Dörfer geflohen oder haben das Land verlassen», sagt Abdallah Yehia al-Olofi, ein Aktivist aus Sanaa und Fürsprecher der religiösen Minderheit in Jemen. Die Bahai hängen einer pazifistischen monotheistischen Glaubensrichtung an, welche Elemente verschiedener Religionen vereint und ihren Ursprung in Iran hat.