Reportage

Ausgabe vom
Moses-Statue
Reportage Die Moses-Statue von Herzogenrath hat eine kuriose Geschichte

Wie Moses die gute Laune verging

Kein Herzogenrath ohne Moses – eine nordrhein-westfälische Stadt pflegt ein besonderes Verhältnis zu einer Statue. Herzogenrath
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Nordirak_Repo1
Reportage Ein Bericht aus einem großen Lager für Yezidinnen und Yeziden im Nordirak, die dem Terror des »Islamischen Staats« entronnen sind

Den Gräueln entronnen

Im Lager Sharia bei Dohuk leben 17 000 Yezidinnen und Yeziden, die vor den Massakern des »Islamischen Staats« geflohen sind. Viele sind von der Brutalität der Terrororganisation traumatisiert. Von Bernd Beier mehr...
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Wenn die Grenze zurückkommt
Reportage Eine Reportage aus dem nordirischen Derry über die Folgen des britischen EU-Austritts für die dortige Bevölkerung beschäftigt

Wenn die Grenze zurückkommt

Im nordirischen Derry hatte die Mehrheit für den Verbleib in der EU gestimmt, denn nach einem britischen EU-Austritt müssten wieder Grenzkontrollen eingeführt werden. Für die Menschen, die in Nordirland an der Grenze zum EU-Mitgliedsland Irland leben, würde das nicht nur den Alltag erschweren, viele befürchten auch, dass alte Konflikte wieder aufbrechen könnten. Von Kathrin Ohlmann mehr...
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Hafen
Reportage Ein Besuch im französischen Fréjus, einer Hochburg des Front National

Rechte Hochburg am Strand

Im französischen Fréjus stellt der rechtsextreme Front National den Bürgermeister und hat weiter Zulauf. Die linke Opposition hat es dort nicht leicht. Von Lukas Latz mehr...
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Gemeindeführer Marlon
Reportage Eine afrokolumbianischen Gemeinde erinnert an ihre Vertreibung durch paramilitärische Gruppen und ihren Widerstand

Neue Hoffnung im Dschungel

Afrokolumbianische Gemeinden im Departamento Chocó wurden vor 20 Jahren von der kolumbianischen Armee und paramilitärischen Gruppen brutal vertrieben, doch ihre Mitglieder kehrten später auf ihre Ländereien zurück. Ein Festival zum Jahrestag der Vertreibung erinnert an ihren Widerstand und stärkt die Vernetzung. Von David Graaff mehr...
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Kabul
Reportage In Afghanistan ist es für Flüchtlinge keineswegs sicher

Das Leben unter dem Hubschrauber

In vielen Landesteilen Afghanistans ist es in trotz gegenteiliger Meinung der deutschen Bundesregierung und einiger Landes­regierungen keinesfalls sicher. Trotzdem sollen afghanische Flüchtlinge dorthin abgeschoben werden. Das Land ist aber bereits mit den vielen Binnenflüchtlingen und Abgeschobenen aus den Nachbarländern überfordert und bietet der Bevölkerung kaum ökonomische Perspektiven. Von Michael Bloss mehr...
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Gefährlicher Durchgang
Reportage Flüchtlinge in Ventimiglia an der italienisch-französischen Grenze

Nächster Halt Ungewissheit

In Ventimiglia an der französisch-italienischen Grenze warten viele Flüchtlinge und Migranten auf eine Möglichkeit, nach Frankreich oder in ein anderes EU-Land weiterzureisen. Die französische Polizei greift sie regelmäßig auf, wenn sie die Grenze passieren, und schiebt sie zurück nach Italien. Flüchtlingshelfer werden kriminalisiert. Von Lukas Latz mehr...
Ausgabe vom
Noch einmal alles geben. Vor dem Zieleinlauf beim »Run for Refugees« auf dem Tempelhofer Feld
Reportage Bei den Berliner »Shisha Runners« laufen und rauchen Flüchtlinge und ihre Helfer

Trainieren mit der Shisha

Bei den Berliner »Shisha-Runners« dürfen Wasserpfeife und arabische Leckereien nicht fehlen. Die Laufgruppe von Flüchtlingen und ihren Helfern ist aber auch sportlich erfolgreich. Von Felix Henne mehr...
Ausgabe vom
Ungarische Nazis begehen am 11. Februar in Budapest den »Tag der Ehre«
Reportage In Budapest versammelten sich Neonazis aus halb Europa

Das Wandern ist des Nazis Lust

Mehr als 1 000 Neonazis aus ganz Europa gedachten am Wochenende in Budapest der Soldaten der Wehrmacht und der ungarischen Armee. Die Organisatoren hatten an alles gedacht: Neben einer Gedenk­kundgebung und einem Konzert sorgten sie auch für körperliche Betätigung. Von Sören Kohlhuber mehr...
Ausgabe vom
Die »Mütter« kommen meist aus den umliegenden Dörfern
Reportage Ein Dorf für ausgesetzte Kinder in Marokko

Kultur für »weggelegte« Kinder

In Marokko werden nach offiziellen Angaben jedes Jahr rund 12000 Kinder ausgesetzt. Der Schweizer Hansjörg Huber schuf in der Nähe von Marrakesch ein Dorf für diese Kinder. Mit Hilfe von Bildung, Kunst und Kultur möchte er ihr Selbstwert­gefühl stärken, denn in vielen Regionen werden sie immer noch stigmatisiert. Von Sadie Nada mehr...