Artikel über Albanien

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Inland Probleme mit dem Tourismus

Blühender Wildwuchs

Im Theth-Tal in den Nordalbanischen Alpen sollte mit deutscher Hilfe eine nachhaltige Tourismusentwicklung stattfinden. Zu bemerken ist davon wenig. Kommentar Von Carl Melchers mehr...
LGBT Albanien
Inland Die LGBT-Szene in Tirana

Gegen das Tabu kämpfen

Offiziell bekämpft die albanische Regierung die Diskriminierung von LGBT-Personen. Doch Angst vor Gewalt und Schikane gehört für Homo- und Transsexuelle zum Alltag. Von Irene Eidinger mehr...
Antifa Erinnerungspolitik in Albanien

Zweierlei Erinnerung

Unter Enver Hoxha diente die Erinnerung an den antifaschistischen Widerstand den Zielen des Regimes. Nun wird auch der Rettung der Juden gedacht. Von Josefine Haubold mehr...
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Inland Die albanische Migration nach Griechenland

Über die Berge in den Süden

In Griechenland stellen Albaner die größte Migrantengruppe. Die Wirtschaftskrise trifft die erste Einwanderergeneration schwer. Ihre Kinder betrachten sich oft nicht mehr als Albaner. Von Josephine Haubold mehr...
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Thema Die albanischen Gewerkschaften kümmern sich nicht um Arbeiterinteressen

Vorwärts und vergessen

Albanische Gewerkschaften sind bedeutungslos, wenn es um die Verbesserung von Arbeitsbedingungen geht. Doch kleine Initiativen versuchen, lokale Kämpfe zu unterstützen. Von Julia Hoffmann mehr...
Sport Eine Erinnerung an die »Schmach von Tirana«

Keine Bärte bitte, wir sind Albaner

Internationale Erfolge albanischer Sportler sind sehr selten. Den Fußballern gelangen immerhin manchmal kleine Sensationen. Von Bernhard Torsch mehr...
D-16
dschungel Lange galt Albanien deutschen Marxisten-Leninisten als Musterland des Sozialismus

29 000 Quadratkilometer Arbeiterparadies

In den Siebzigern galt Albanien deutschen Marxisten-Leninisten als Musterland des wahren, unverfälschten Sozialismus. Von Uli Krug mehr...
Thema Mit einem Bein in der EU

So nah und doch so fern

Von Thorsten Mense mehr...
d22
Sport Extremsport im Selbtversuch: Rafting auf der Vjosa

Left go, Right back!

Rafting auf Europas letztem großen Wildfluss. Von Irene Eidinger Julia Hoffmann Carl Melchers mehr...
D-10
dschungel Nightlife auf den Dachterrassen von Tirana

Raus aus dem Untergrund

Auf der Suche nach dem Nachtleben in Tirana. Von Nicole Tomasek Irene Eidinger mehr...
06
Thema Anbau und Schmuggel von Cannabis sollen künftig stärker verfolgt werden

Zu grün für die EU

Albanien ist der größte Produzent von Marihuana in Europa. Die riesigen Plantagen in den Bergen sehen wunderschön aus, sind aber ein Hindernis für den EU-Beitritt. Von Thorsten Mense mehr...
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Seite 16 Stalinismus und albanische Nation

Die Pyramide des fünften Architekten

Wie anderswo auf der Welt gilt auch in Albanien die Nation als historisch gewachsene Einheit. Doch ohne die ihrem Anspruch nach internationalistische Partei der Arbeit Enver Hoxhas gäbe es wahrscheinlich keinen albanischen Nationalstaat. Von Jörn Schulz mehr...
D-02
dschungel Jonida Prifti, Übersetzerin und Lautpoetin, über ihr schwieriges Verhältnis zu Albanien und die Folgen der langen kulturellen Abschottung des Landes

»Alle ein wenig heimatlos«

Jonida Prifti, geboren 1982, wuchs in Orizaj auf, einem kleinen Dorf in der Nähe der Stadt Berat. 2001 verließ sie Albanien und studierte in Italien. Prifti ist Übersetzerin und Lautpoetin und tritt an so unterschiedlichen Orten wie dem Maxxi Museum in Rom und bei dem britischen Festival für Experimentalmusik »Colour out of Space« auf. Dieses Jahr wurde sie zur »Mediterranea 18 Young Artists Biennale« nach Tirana eingeladen und rief dort eine experimentelle Radiostation namens Radio Anarti ins Leben. Zuletzt erschien das Tape »Tola« ihres Projekts Acchiappashpirt auf dem italienischen Label Canti Magnetici. Im Interview spricht Prifti, die zurzeit in Rom lebt, über ihr schwieriges Verhältnis zu Albanien und darüber, wie sich die Abschottung des Landes auf die Musik ausgewirkt hat. Interview Von Oliver Koch mehr...
04
Thema Von Transparenz und Rechtsstaatlichkeit ist Albanien noch immer weit entfernt

Korruption und Depression

Der Alltag in Albanien ist von Korruption geprägt, ein Ausdruck der postsozialistischen Transformationskrise. Dies ist eines der größten Hindernisse auf dem Weg in die EU. Von Peter Korig mehr...
D-08
dschungel Underground Pop in Tirana

Die Zukunft des Alban-Pop hat gerade erst begonnen

Zusammen mit Alban Nimani betreibt der DJ, Musiker, Veranstalter und Galerist Rubin Beqo ein Kulturzentrum in Tirana. Wer sich für die Vergangenheit, den Ist-Zustand und die Perspektiven der albanischen Musikszene interessiert, muss hierhin kommen. Von Arne Hartwig mehr...