Artikel über LGBTI

pride
Ausland Die Beteiligung des Council of Ex-Muslims of Britain an der London Pride stört manche LGBT-Aktivisten

Ein Gläschen auf die Blasphemie

Am 7. Juli findet die London Pride in der britischen Hauptstadt statt. Der Council of Ex-Muslims of Britain will wieder dabei sein – manchen LGBT-Aktivisten gefällt das nicht. Von mehr...
Inland Die Zahl der Gewalttaten gegen LGBTIQ-Menschen in Berlin ist hoch

Gefährliche Männer

Schwule, Lesben, Bi-, Inter- und Transsexuelle sind in Berlin in hohem Maß von Gewalt bedroht. Die Täter sind fast immer Männer. Von mehr...
dschungel Eine Kritik der unter dem Banner des »Intersektionalismus« beschworenen Feindbilder gegen Schwule

Aufpolierte Macht

Eine Presseerklärung des Schwulen Museums Berlin sorgte für eine Diskussion über »Intersektionalismus«. Statt Diskriminierung zu bekämpfen, beschwört das Museum ein Feindbild, zu dem neuerdings auch schwule Männer zählen. Von mehr...
FAU
Inland Beim Lesben- und Schwulenverband wird über bessere Arbeitsbedingungen gestritten

Belastende Arbeit, befristete Verträge

Beschäftigte des Bildungswerks des Lesben- und Schwulenverbands Berlin-Brandenburg setzen sich für bessere Arbeitsbedingungen ein. Doch der Geschäftsführer spricht ihrer Gewerkschaft die Legitimation ab. Von mehr...
LGBT Albanien
Inland Die LGBT-Szene in Tirana

Gegen das Tabu kämpfen

Offiziell bekämpft die albanische Regierung die Diskriminierung von LGBT-Personen. Doch Angst vor Gewalt und Schikane gehört für Homo- und Transsexuelle zum Alltag. Von mehr...
Judith Butler
dschungel Der Streit um das Buch »Beißreflexe« von Patsy l’Amour la­Love

Die Kontrolle des Diskurses

Judith Butler und Sabine Hark beklagen sich in einem Aufsatz in der »Zeit« über den von Patsy l’Amour laLove herausgegebenen Sammelband »Beißreflexe«. Der Gestus des Beleidigtseins erstaunt ebenso wie die fehlende Argumentation in der Sache. Von mehr...
Hotspot Small Talk mit Eleanor Shoshany Anderson über den »Chicago Dyke March«

»Keinen Platz für Juden«

Beim lesbischen »Chicago Dyke March« forderten die Organisatorinnen am Wochenende drei Teilnehmerinnen auf, die Veranstaltung zu verlassen. Diese trugen eine Regenbogenflagge, auf der ein Davidstern zu sehen war. Eleanor Shoshany Anderson ist eine der drei Frauen. Die iranisch-deutsche Jüdin ist Softwareingenieurin in Chicago und hat mit der Jungle World gesprochen. Small Talk Von mehr...
Beck
Inland Die Ehe für alle bringt die überfällige Gleichstellung von Homosexuellen

Der pinkfarbene Kampfjet der Liebe

Die Ehe für alle ist da und das ist gut so. Was die Ehe allen an größerer Freiheit bringen soll, steht derweil auf einer anderen Hochzeitstorte. Von mehr...
Dyke
dschungel Antizionismus in der US-amerikanischen queer community

Star Wars beim Dyke March

Auf der Chicagoer Lesben-Parade wurde jüdischen Teilnehmerinnen das Zeigen des Davidsterns untersagt. Von mehr...
Drei
Ausland Kolumbien erlaubt Ehen zwischen mehr als zwei gleichgeschlechtlichen Partnern

Kolumbianischer Dreier

In Kolumbien haben drei Männer legal eine Ehe geschlossen. Auch sonst zeigt sich das südamerikanische Land liberal im Umgang mit unkonventionellen Lebensformen – zumindest rechtlich. Von mehr...
Queerhana
dschungel Eine Retrospektive über queere Partykultur in Israel

Party, Terror, Politik

Eine Ausstellung in Berlin beschäftigt sich mit den Queerhana-Partys in Israel. Von mehr...
XCSD
Inland Der alternative CSD in Berlin fällt aus, dubios war er schon länger

Das Ende einer Alternative

In diesem Jahr soll es keinen alternativen CSD in Kreuzberg geben. Ein Grund zur Trauer ist das angesichts der politischen Entwicklung der Veranstaltung nicht. Von mehr...
Inland Die späte und kostengünstige Rehabilitation verfolgter Homosexueller

Tote brauchen keine Entschädigung

Zu wenig, zu spät – auch die Entschädigung und Rehabilitation verfolgter Homosexueller entspricht dem bekannten Muster deutscher Vergangenheitsbewältigung. Kommentar Von mehr...
Interview Angela Davis im Gespräch über Feminismus, Gefängniskritik und Diversity

»Emanzipation wird erst in der Praxis denkbar«

Angela Davis ist emeritierte Professorin der University of California, Santa Cruz, und eine Wegbereiterin der kritischen Analyse von ineinandergreifenden Formen sozialer Ungleichheit entlang von race, class und gender. Sie studierte bei Theodor W. Adorno, Max Horkheimer und Herbert Marcuse und war in der Schwarzen Befreiungsbewegung aktiv. Weltweit bekannt wurde sie als politische Gefangene und als radikale Gefängniskritikerin. Anlässlich der Einrichtung einer nach ihr benannten Gastprofessur für internationale Gender- und Diversity-Studies an der Goethe-Universität Frankfurt sprach die Jungle World mit ihr über den Prison Industrial Complex (in etwa »gefängnisindustrieller Komplex«), Feminismus und die Möglichkeiten von Diversity als machtkritischem Analyserahmen. Von mehr...