Das US-Unternehmen Palantir veröffentlichte eine Erklärung, mit der es sich dem rechten Kulturkampf Donald Trumps und der Maga-Bewegung verschreibt. Negative geschäftliche Folgen hatte das bislang nicht.
Cole Tomas Allen, ausgerüstet mit zwei Schusswaffen sowie Messern, wollte bei einem Pressdinner in Washington US-Regierungsmitglieder töten – »geordnet nach Rang, vom höchsten zum niedrigsten«.
Der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth säubert das US-Militär nicht nur von unliebsamen Generälen, sondern stimmt es auch auf eine neue christlich-apokalyptische Mission ein.
Die hohe Kunst der Diplomatie, die sich in der zwischenstaatlichen Kommunikation seit der späten Bronzezeit entwickelt hat, besteht nicht zuletzt darin, immer höfliche Formulierungen zu wählen.
Das iranische Regime ist nicht zusammengebrochen und übt ökonomischen Druck aus. US-Präsident Donald Trump steht vor der Entscheidung, nachzugeben oder militärisch zu eskalieren.
Der Plan von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), den Ausbau erneuerbarer Energien zu verteuern, ist ein weiterer Vorstoß der Bundesregierung, um Klimaschutzmaßnahmen zu verzögern.
In München bei der Sicherheitskonferenz bekam er stehende Ovationen, danach mischte er sich noch schnell in den ungarischen Wahlkampf ein: US-Außenminister Marco Rubio ist zwar im Ton vergleichsweise gemäßigt, aber dennoch ein willfähriger Helfer seines rechtsradikalen Chefs.
Die Berliner:innen, ob links oder rechts, nörgeln über alles, und die eigenen Parteifreunde sind auch nicht besser. Kein Frage: Kai Wegner hat es nicht leicht als Regierender Bürgermeister von Berlin.
Der Entführung Nicolás Maduros soll offenbar kein »regime change« in Venezuela folgen, vielmehr betreibt Donald Trump Politik im Mafia-Stil mit ideologischen Zielen.
Die Bundesregierung hat sich in der EU durchgesetzt: Autos mit Verbrennermotoren dürfen nun doch länger verkauft werden. Der deutschen Autoindustrie hilft das wenig.
Trumps National Security Strategy (NSS) vermischt ökonomisch-nationalistische Hegemonialansprüche mit ideologischen Zielen – in der Außenpolitik vor allem die EU betreffend, während etwa den Monarchen der Golfregion explizit zugesichert wird, man werde ihre »Traditionen« respektieren.