Artikel über Klimaschutz

Heizpilz
Disko Debatte: Nutzen und Schaden von Heizpilzen

Wie hot darf es sein?

Der Herbst hält Einzug, es wird schwieriger, mit der pandemiebedingten Gewohnheit fortzufahren, sich draußen zu treffen. Deshalb wollen einige Politiker und Lobbyisten das ­Verbot von Heizpilzen aufheben ­lassen. Zurecht? Disko Von mehr...
Strukturwandel im Sonnenlicht. Das Berliner Heizkraftwerk Klingenberg hat 2017 von Braunkohle auf Erdgas umgestellt
Thema Ein Besuch der virtuellen Konferenz »Global Green Deals Forum«

Grundsätzlich nicht verkehrt

Die Pläne der EU-Kommission für einen »europäischen Grünen Deal« sind pragmatisch, wenn es um Konsum und Arbeit geht. Auch Linkspartei und Gewerkschaften wollen den Kapitalismus grüner und rücksichtsvoller machen. Von mehr...
Sozial distanziert und reif für die E-Mobilität. Im ehemaligen Braunkohletagebau Golpa-Nord (Sachsen-Anhalt) eröffnete im Mai ein Autokino
Thema Die EU-Kommission plant den grünen Sprung nach vorne

Bruchlandung auf dem Mond

Die EU will bis 2050 ein klimaneutrales Wirtschaftssystem schaffen und zur technologischen Führungsmacht werden. Nicht alle Mitglied­staaten unterstützen das Vorhaben gleichermaßen. Von mehr...
Inland Die neue Partei »Radikal Klima« will zur Berliner Abgeordnetenhauswahl antreten

Fürs Klima ins Parlament

Die neue Partei Radikal Klima will im nächsten Jahr zu den Berliner Abgeordnetenhauswahlen antreten. Noch ist das Parteiprogramm kurz und an manchen Stellen schwammig. Von mehr...
Atom
Thema Die Finanzhilfen der EU könnten auch der Atomindustrie zugutekommen

Die Zukunft muss warten

Die Pläne für einen europäischen »Green Deal« drohen bei der Aufbaufinanzierung der EU unter die Räder zu kommen. Die Atom­industrie hingegen könnte profitieren. Von mehr...
Hotspot Was kümmert mich der Dax

Windbürger und Windbeutel

Die CO2-Emissionen Deutschlands sind gesunken – aber nicht wegen der Klimapolitik der Bundesregierung. Kolumne Von mehr...
Eisbär
Interview Andreas Malm, Humanökologe, im Gespräch über Klimawandel und rechte Politik

»Das fossile Kapital muss verschwinden«

Andreas Malm forscht an der Universität Lund in Schweden am Institut für Humanökologie und engagiert sich seit fast 20 Jahren bei antifaschistischen Protesten und in der Klimagerechtigkeitsbewegung. 2016 ­veröffentlichte er das Buch »Fossil Capital: The Rise of Steam Power and the Roots of Global Warming« (Verso). Mit Studierenden, Kolleginnen und Kollegen ­gründete Malm das Zetkin Collective, das seit 2018 zur Klima- und Energiepolitik rechtsextremer Parteien in ­Europa forscht. Die Ergebnisse sollen nächstes Jahr im Buch »White Skin, Black Fuel: On the Danger of Fossil Fascism« veröffentlicht werden. Interview Von mehr...
Gabi Fechtner
Inland Die stalinistische MLPD versucht, »Fridays for Future« zu vereinnahmen

Stalinisten beim Klimaprotest

Anhänger von »Fridays for Future« beklagen Konflikte mit der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands. Diese versucht vielerorts, Demonstrationen für sich zu vereinnahmen. Von mehr...
Das Packeis im Nordpolarmeer
Ausland Auch die jüngste Klimakonferenz in Madrid hat versagt

Geschenkt statt gesenkt

Die Madrider Klimakonferenz sollte Maßnahmen beschließen, um den Ausstoß von Treibhausgasen weltweit zu reduzieren. Sie hat versagt. Von mehr...
Animal rights
dschungel Eine Kritik der Animal Rebellion

Erdbeeren müssen nie weinen

Gruppen wie Animal Rebellion, Peta und Animal Liberation machen das Tierleid zur Priorität und damit Schlagzeilen. Sie neigen aber auch dazu, bioethisch, sprich: gleichgültig mit menschlichem Leid umzugehen. Von mehr...
Ausland Die Klimaschutzbewegung wird in die Rituale der internationalen Politik eingebunden

Tödliche Umarmung

Die Auftritte Greta Thunbergs und das Lob der Jugendbewegung für den Klimaschutz sind zum festen Bestandteil der internationalen Politik geworden. Dem Klima hilft das nicht. Kommentar Von mehr...
Small Talk Jule Furthmann, Sprecherin des Bündnisses »Sitzenbleiben«, im Gespräch über die gewaltsame Räumung einer Blockade beim »Global Climate Strike«

»Das brutale Vorgehen sollte abschrecken«

Polizisten verdrehen am Boden sitzenden und vor Schmerzen schreienden Demonstrantinnen und ­Demonstranten die Hände und Arme, halten sie im Schwitzkasten, drücken ihnen die Hände ins Gesicht – diese Bilder von der Räumung einer Sitzblockade während des »Global Climate Strike« in Hamburg am Freitag vergangener Woche verbreiteten sich schnell in den sozialen Netzwerken. Der Einsatz der Hamburger Polizei wird vor allem wegen der Anwendung sogenannter Schmerzgriffe als unverhältnismäßig kritisiert. Jule Furthmann, die Sprecherin des Bündnisses »Sitzenbleiben«, war Augenzeugin des Geschehens und hat mit der Jungle World gesprochen. Small Talk Von mehr...
Regenwald
Thema Brasiliens Regenwald in Gefahr

Ein Minister und seine Freunde

Unter Brasiliens wirtschaftsliberalen Umweltminister Ricardo Salles droht dem Urwald Amazoniens der Kahlschlag. Experten befürchten verheerende Konsequenzen für Klima und Ernährungssicherheit. Von mehr...
Dürre
Disko Der »grüne Kapitalismus« ist gescheitert

Klima und Klasse

Die klimapolitische Debatte ist noch immer ein Streit über Konsummodelle. Doch entscheidend für den Kampf gegen die globale Erwärmung ist die Kontrolle der Produktionsmittel. Von mehr...