Von Tunis nach Teheran

Heshamt Ali schreibt für Forbes, "how to correctly support the people of Iran":

We must put all differences aside and focus on the main issue at hand: the Iranian people’s demands for regime change, heard vividly through their “Death to Khamenei” chants, in reference to Iranian Supreme Leader Ali Khamenei. They should receive the support they deserve in realizing this rightful objective.

Antje Schipmann hat für Bild.de die Betreiber von „Amadnews“ , einem Portal für unabhängige News aus dem Iran interviewt:

Besteht ein Zusammenhang zwischen eurer Berichterstattung und den aktuellen Protesten?

Der israelische Diplomat Dore Gold beschreibt seine Erfahrungen mit Saudi Arabien:

So what is the situation today? What draws Israel and Saudi Arabia to the same side of the fence?

Ein kurzer Essay über die Deutsch-Iranische Kollaboration, verlogene Isralsolidarität und warum die mutigen Demonstranten im Iran nicht auf Deutschland zu hoffen brauchen.

Jennifer Nathalie Pyka schreibt für die Salonkolumnisten über Europa und den Iran:

Es sei mir erlaubt an dieser Stelle ausführlich aus einem Kommentar von Richard Volkmann zu zitieren, der auf Bild.de veröffentlich wurde, unter anderem auch weil ich dort lobend erwähnt wurde.

Tayyip Erdoğan stellt sich selbst gern als Führer der islamischen Welt dar. Seine Afrika-Tour durch Länder wie Sudan, Tschad und Tunesien ist im Vorfeld in den türkischen Medien hochgejubelt worden. Der Besuch in Tunesien erwies sich jedoch als Flop.

Im Iran ist die im Jahr 1979 totalitär aufgezwungene Islamisierung darin gescheitert, aus den Iranern eine einzige „Partei Allahs“ zu machen, die Hezbollah, wie sie Ayatollah Khomeini noch inständig als heiligsten Staatszweck beschwor.

Der Slogan, der in diesen Minuten in Teheran zu hören ist: „Reformisten, Konservative, eure Zeit ist vorbei“, lässt keinen Zweifel daran, dass die Protestierenden dieser Tage eines nicht im Sinn haben: die Ehrenrettung der Islamischen Republik.

„In mehreren iranischen Städten, darunter Maschhad im Nordosten des Landes, demonstrierten am Donnerstag tausende Bürger gegen Arbeitslosigkeit und Armut und die steigenden Lebenshaltungskosten. Demonstranten skandierten ‚Tod für Rohani, Tod dem Diktator’. Der Begriff ‚Diktator’ wird in der Regel zur Bezeichnung des religiösen Staatsoberhaupts Ali Khamenei verwendet. Demonstranten zeigten zudem Transparente, auf denen die Einmischung des Iran in der arabischen Welt kritisiert wurde.

Laut UNRWA, der UN-Agentur zur Betreuung „palästinensischer Flüchtlinge“, sind 10% der libanesischen Bevölkerung eben „palästinensische Flüchtlinge“: „Rund 450.000 Flüchtlinge sind bei der UNRWA im Libanon registriert.“ Nun muss man wissen, dass „palästinensische Flüchtlinge“ sich per Definition von allen anderen Flüchtlingen auf der Welt grundsätzlich unterscheiden. Ein normaler, d.h.

Das Kaffeetrinken bei der Bundespolizei war wie ein Nachhausekommen. Ich hatte ohne Scheiß Lust den Boden zu küssen, so dankbar war ich im Januar 2016, als die dänische Polizei mich den deutschen Behörden überstellt haben, nachdem ich sehr unangenehme Erlebnisse mit der dänischen Polizei gehabt hatte.

Erstens sind nicht alle Geflüchtete Muslime, zweitens sind nicht alle Muslime Strenggläubige und drittens sind nicht alle Strenggläubigen Islamisten.

Aus einem Interview mit Dr. Günther Jikeli, der kürzlich eine Studie über muslimischen Antisemitismus veröffentlichte:

Der türkische Präisident hat ein verheerendes neues Dekret erlassen, das jeder Privatperson, die im Zusammenhang mit dem Putsch des letzten Jahres Gewalt angewendet hat, Straffreiheit gewährt:

“If a citizen takes action to suppress terror activities or anything following up to it, then they cannot be put on trial.”