Von Tunis nach Teheran

In den vergangenen Jahren ist im Iran ein besorgniserregender Anstieg der Scheidungsraten und der wirtschaftlichen Spannungen innerhalb der Familien zu verzeichnen, der durch die zunehmende Armut noch verschärft wird.

 

Die Times aus Israel berichtet:

Beneath the Gaza Strip headquarters of the controversial United Nations agency for Palestinian refugees, known commonly as UNRWA, the Hamas terror group hid one of its most significant assets, the Israeli military has revealed.

Den Kindern der Jesidinnen, die von Kämpfern des Islamischen Staates vergewaltigt und geschwängert wurden, droht ein Schicksal in den Lagern und Waisenhäusern der Region.

 

Laut dem ehemaligen Kulturattaché im Libanon beziehen die palästinensischen Terrororganisationen ihre Waffen, Raketen und Drohen ausschließlich aus der Islamischen Republik Iran.

 

Der ehemalige iranische Kulturattaché im Libanon, Mohammad Mehdi Shariatmadar, sagte in einer Ende Januar ausgestrahlten Sendung des saudi-arabischen Fernsehsenders Asharq News TV, hinter allen auf Israel abgeschossenen Projektilen stecke Teheran.

Vor einem Jahr suchte ein verheerendes Erdbeben die Osttürkei und Nordsyrien heim. Wie es in der Region heute aussieht, beschreibt dieser Artikel:

Angesichts der bevorstehenden Parlamentswahlen muss die Islamische Republik Iran nicht zum ersten Mal mit einer schwindenden Wahlbeteiligung rechnen, was auf die allgemeine Unzufriedenheit der Bevölkerung mit dem Regime zurückzuführen ist.

 

In der Welt erschien ein Artikel über den UNRWA Skandal in Gaza, in dem ich ausführlich zitiert werde:

Neue Informationen (legen) nahe, dass die Beziehungen zwischen dem UN-Personal und der Hamas enger sind, als bisher angenommen. Dem israelischen Geheimdienst zufolge sollen zwölf UNRWA-Mitarbeiter am 7. Oktober an Entführungen und „logistischer Unterstützung“ des mörderischen Überfalls in Israel beteiligt gewesen sein. (...)

Die Vereinigten Staaten versuchen, den wachsenden russischen Einfluss in Libyen einzudämmen, was einen neuen Konflikt in dem afrikanischen Land ankündigt.

 

Im Jahr 2007 übernahm die Hamas gewaltsam die Macht im Gaza-Streifen, seit 2017 kam es dort vermehrt zu Protesten. Die »Jungle World« sprach mit der Journalistin Manar al-Sharif über ihr oppositionelles Leben in Gaza und ihr Projekt »Voices from Gaza«.

 

Du betreibst das Projekt „Voices from Gaza“. Wie sieht Dein persönliches Verhältnis zu Gaza aus?

Was der britischen Regierung Ruanda ist, wohin sie unbedingt Asylbewerber hin abschieben will, ist für Italien seine quasi Ex-Kolonie Albanien, das immerhin etwas näher liegt.

Schon seit Jahren warnt Israel die Weltöffentlichkeit vor den Verstrickungen des UN-Hilfswerks mit der terroristischen Hamas im Gazastreifen.

 

Nach den Raketenangriffen auf Erbil rief die kurdische Handelskammer zum Boykott iranischer Waren und Firmen auf.

 

Wut und Ärger auf den Iran sind sowohl in Irakisch-Kurdistan als auch dem Restirak groß. Dem Aufruf der Handelskammer sind bislang mehr als hundert Firmen gefolgt:

Durch den Einsatz von Massenpsychologie und Manipulationstechniken versucht die Islamische Republik Iran, das Entstehen einheitlicher Oppositionsbewegungen zu verhindern, die seine Autorität infrage stellen könnten. 

 

Der Iran und mit ihm verbündete Milizen dehnen ihre Angriffe auf ein weiteres Land im Nahen Osten aus. Nach dem Irak, Syrien und dem Jemen soll nun