Von Tunis nach Teheran

Den jüngsten Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas, nachdem über 400 Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert wurden kommentiert für Ynet Nahum Barnea:

The time has come for us to understand what every child in Gaza already knows: Prime Minister Benjamin Netanyahu wants Hamas to stay in power. Because the alternatives to Hamas do not suit him, he prefers Hamas to stay in charge.  (...)

Abfall- und Umweltprobleme werden im Nahen Osten zunehmend als politisches Problem gesehen.

Ein Bericht aus Irakisch-Kurdistan.

Teachers in Iran have gone on strike for the second time in as many months, protesting low wages. 

With the fall of the Iranian currency, the rial, and rising inflation, teachers cannot make ends meet. 

“The recent financial crisis has impacted teachers in a way such that their income barely feeds them for 15 days. After that, they have to request loans from relatives and shopkeepers,” said one teacher in a phone call with Rudaw.

Vor wenigen Tagen überbrachte Israel der Hamas im Gazastreifen ein 15 Millionen-Dollar-Geschenk des Emirs von Katar. Wie die Website Times of Israel berichtete, landete ein Privatflugzeug aus Katar auf einem Flughafen in Zentralisrael. Vertreter des israelischen Verteidigungsministeriums „brachten dann gemeinsam mit den Gesandten Katars die Koffer mit dem Geld zu Regierungsfahrzeugen, die zum Grenzübergang Erez fuhren und dann nach Gaza.

Weil sie Asia Bibi aus Angst vor Unruhen kein Asyl gewähren wolle, sei die britische Regierung vor dem muslimischen Mob eingeknickt, heißt es in Medien und sozialen Netzwerken. So liest man etwa "Government officials in the United Kingdom have cowered before the nation’s Muslim community and Islamic terrorist groups by refusing to grant asylum to Asia Bibi." 

Nein, es ist keineswegs nur Saudi Arabien, das die Verantwortung für die drohende furchtbare Hungersnot im Jemen alleine trägt.

Den Vortrag, den ich gestern über den Fall Nazirizadeh hielt, habe ich anlässlich des Datums mit einigen Anmerkungen zum 80. Jahrestag der Reichspogromnacht begonnen. Es war nämlich zu erwarten, dass in den offiziellen Gedenkreden weder Israel noch die antisemitische Bedrohung durch die Islamische Republik zur Sprache kämen.

Thirty-five Yemeni and international NGOs called Wednesday for an "immediate cessation of hostilities" in Yemen, where they warned 14 million people were now "on the brink of famine".

The joint appeal was signed by the International Federation for Human Rights (FIDH), Action Against Hunger, CARE International, Oxfam, Doctors of the World, and Yemeni organisations, according to a statement.

Das Wochenmagazin Newsweek widmet sich in seiner aktuellen Ausgabe der Frage, ob die Nahost-Politik von US-Präsident Donald Trump die Khashoggi-Affäre überstehen werde können. Eine Übersicht über den „Nahen Osten im Wandel“ soll die dazu notwendigen Hintergrundinformationen über verschiedene Staaten zur Verfügung stellen. So auch über Israel, über das zu lesen ist: „Die Gründung Israels 1948 brachte es sofort in Konflikt mit arabischen Staaten in der Region, die über die massenhafte Vertreibung der Palästinenser verärgert waren“.

Kontiunitäten im Irak: Nicht nur unter Saddam wurde das Land mit Massengräbern überzogen, der IS, zum Teil ja eine Gründung ehemaliger Ba'thisten, führte diese blutige Tradition fort:

Die Opfer sind vermutlich Polizisten, Soldaten und Zivilisten: Im Irak sind nach Angaben der Uno in früheren Gebieten des "Islamischen Staats" mehr als 200 Massengräber entdeckt worden.

Was eigentlich geschieht in jenen Gebieten Syriens, die einst unter Kontrolle von Rebellen standen und inzwischen vom Regime und seinen Verbündeten, Russen und Iraner, „befreit“ wurden, wie es im offiziellen Jargon heißt?

Und der Kerl gilt einigen noch immer irgendwie als Bündnispartner gegen Rassismus oder irgend etwas anderes, obwohl er Tag für Tag sich offener als Islamnazi entpuppt. Und dafür bietet Teheran natürlich die passende Bühne, dahin zieht es sie eh alle.

Es gibt sie noch: Helden. Der Rechtsanwalt der gestern in Pakistan freigesprochenen Christin Asia Bibi ist zweifelsohne einer. Hier ein kurzes Portriat dieses Mannes, dessen Tod sich unzählige Islamisten wünschen:

After saving condemned Christian Asia Bibi from the gallows in Pakistan, her lawyer says he is facing the wrath of Islamist extremists — and wonders who will save him.