Von Tunis nach Teheran

Im Sudan steht Al Fasher, die Hauptstadt Darfurs, kurz vor der Einnahme durch die Rapid Support Forces. Ein neues Blutbad scheint damit unausweichlich.   Im Bürgerkrieg im Sudan, der eher als Krieg gegen die Bürger bezeichnet werden müsste, haben im Westen des Landes die Rapid Support Forces (RSF), die aus den völkermordenden Janjaweed Milizen hervorgegangen sind, die Oberhand und erobern immer größere Teile Darfurs. Mit den entsprechenden Folgen, die Mord, Vergewaltigung, Hunger, Vertreibung und Versklavung heißen. 

Das Foto eines Aktivisten mit Klampfe und Hisbollah Fahne aus der Elite-Universität Princeton macht gerade die Runde: Biuldquelle: Facebook 

Am 14. April schossen die jordanischen Behörden iranische Drohnen und Raketen ab, die durch ihren Luftraum in Richtung Israel flogen. Dies hat auch die Krise zwischen Amman und Teheran offenbar werden lassen, die sich hinter den Kulissen abspielt.  

Amerikanischen Eliteunis sind bekanntlich eine teure Angelegenheit. Und Katar ist einer der größten Spender.   Sie sind gerade in aller Munde, die bekannten amerikanischen Eliteunis, unter anderem der Columbia, an der pro-Palästina Aktionen, wie die taz schreibt, "

Laut us- und israelischen Angaben hat es Angriffe auf ein neu errichtetes Pier für die Anlandung humanitärer Hilfe in Gaza gegeben.  

Der Abschuss von mehr als dreihundert Drohnen, Marschflugkörpern und ballistischen Raketen in Richtung Israel, von denen nachweislich mehr als neunzig Prozent außerhalb des israelischen Hoheitsgebiets neutralisiert werden konnten, hat einen tiefgreifenden Einfluss auf die Psyche der iranischen Bevölkerung.  

Der Israel zugeschriebene Angriff auf die Führungsriege der Revolutionsgarde in Syrien soll den Iran veranlasst haben, Syrien der Beteiligung an früheren Attentaten zu verdächtigen.  

Auch wenn diese so genannten Flüchtlingsdeals mit Mittelmeeranrainerstaaten selbst vom EU-Parlament scharf kritisiert werden, steht der nächste an. Diesmal mit dem Libanon.  

Präsident Recep Tayyip Erdoğan präsentierte die Türkei als langjährigen Verteidiger der islamistischen Terrorgruppe Hamas und als expliziten Feind Israels.  

Das Eingeständnis wirft erneut Fragen über den Wahrheitsgehalt der Hamas-Angaben über den Krieg und die Opferzahlen in Gaza auf.  

Offenbar haben die USA, die sich monatelang vehement gegen den Plan aussprachen, nun Israel grünes Licht für eine Offensive in Rafah gegeben. Im Gegenzug habe Israel versprochen, berichtet zumindest die Zeitung The New Arab, keinen größeren Vergeltungsschlag gegen den Iran durchzuführen:

Vor knapp einem Jahr ist der Bürgerkrieg im Sudan ausgebrochen, der, wie Nesrine Malik im Guardian schreibt eigentlich kein Krieg zwischen Bürgern, sondern einer gegen die gesamte Bevölkerung des Landes ist, nur stößt er auf

Der Weg in die Hölle ist bekanntermaßen mit guten Absichten gepflastert. Und solche gute Absichten können manchmal einen sogar nicht nur in die Hölle, sondern dahin führen, wo man eigentlich den Feind verortete, den man zu bekämpfen gedachte.

Der Kern der Bildungskrise liegt in der chronischen Inkompetenz der Regimevertreter, wenn es darum geht, dem Lehrpersonal angemessene Rechte und Einkommen zu gewähren.  

Gestern abend griff der Iran Israel mit einem Schwarm Drohnen an. Viel erreicht hat er damit nicht.   Es war ein Angriff mit Ansage. Schließlich hatten, wie im Fall der Ukraine auch, die USA es öffentlich angekündigt. Und dann kam er auch und ein paar bange Stunden, in denen man sich fragte: Steigt auch die Hizbollah mit ihrem Rakentenarsenal so richtig ein? Sollen die Tore der Hölle jetzt geöffnet werden, auch wenn alles darauf hindeute, dass gerade das iranische Regime nicht in Stimmung auf einen großen Krieg ist?