Gastbeitrag

Das AfD-Programm gehört durchgepeitscht

Gastbeitrag. Von Leo Fischer, der diese Woche klingt wie Wolfgang Bosbach

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Nach dem Debakel in Mecklenburg-Vorpommern ist es für die CDU an der Zeit, einige unbequeme Wahrheiten offen auszusprechen. Eine davon ist: Merkel muss weg. Es hilft nichts. Wir haben ihr eine Chance nach der anderen gegeben, haben ihr Brücken gebaut und Hände gereicht, noch und nöcher – sie hat sie lachend ausgeschlagen. Was machen wir mit jemandem, der jedes Integrationsangebot ablehnt, der mit unserer Kultur, unseren Werten nichts gemein hat? »Merkel gehört zu Deutschland«, das ist ein Schlagwort, das ich so nicht unterschreiben kann.
Deutschland, das habe ich vor kurzem der Welt gesagt, ist für mich vor allem christlich-jüdisch, wobei die Juden ja auch erst seit kurzem und erst mal auf Bewährung mit am Tisch sitzen. Verstehen Sie mich ­bitte nicht falsch: Merkel kann hier gern leben, solange sie unsere Sitten sowie die Parteitagsbeschlüsse akzeptiert und sich nicht über Gebühr verschleiert – aber eine völlige Durchrassung der deutschen Gesellschaft, wie sie Merkel anstrebt, ein großflächiger Austausch der erbgesunden deutschen Stammbevölkerung durch billige Importware aus dem Ausland ist mit mir nicht zu machen. Deswegen: Wir müssen es als CDU schaffen, das AfD-Programm eins zu eins durchzupeitschen, denn nur so können wir verhindern, dass diese Partei ihre wirren Ansichten umsetzen kann.
Das bedeutet für mich: Analyse der Kriterien, unter denen Merkel ins Land gelassen wurde, eine Härtefallprüfung für ihren Mann Joachim und eine beschleunigte Rückführung der kriminellen Teile ihrer Familie, möglichst in verschiedene Länder, um zu verhindern, dass sich der Merkel-Clan im Ausland neu organisiert und einen weiteren Angriff auf die Integrität der Bundesrepublik starten kann.
Desweiteren muss künftig sichergestellt werden, dass jede neue Kanzlerin einen Eid auf die Verfassung ablegt sowie Führungszeugnis, Schufa-Eintrag und Fahrzeugpapiere vorlegen kann. Dann hat Deutschland eine Zukunft, von der sich die Vergangenheit noch eine Scheibe abschneiden kann.