Leo Fischer klingt diese Woche wie Alexander Gauland

Der Tauber soll sich mal nicht so haben

Gastbeitrag Von Leo Fischer
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Liebe Volksgenossen,
da man heutzutage darauf achten muss, dass einem die Lügenpresse nicht jedes Wort im Munde herumdreht, möchte ich mich an dieser Stelle mit einigen Klarstellungen an Sie wenden.
Es stimmt nicht, dass ich das Wort »entsorgen« verwendet habe, als ich die Integrationstürkin Özkotz beleidigen wollte. Wenn ich wider Erwarten doch »entsorgen« gesagt haben sollte – ich kann mich gerade nicht an den exakten Wortlaut erinnern –, dann meinte ich das selbstverständlich metaphorisch. Mit »entsorgen« wollte ich sagen: Man sollte sie in ihr eigenes Land verschaffen und dort in den Müll schmeißen.
Wenn ich Frau Özgürk in Absatz zwei als »Integrationstürkin« bezeichnet habe, dann war das lediglich eine zuspitzende Formulierung und sollte keineswegs einer pauschalen Abwertung der Özfrau dienen. Außerdem wird sich eh bald wieder einer von uns distanzieren. »Entsorgen« ist ein ganz normales deutsches Wort, so wie »Recycling« oder »Rassenschande«.
Wer sagt, ich sähe aus wie der Bösewicht aus einem Rosamunde-Pilcher-Roman, nur nicht so kompetent und sympathisch, ist ein Volksschädling, der in unserem Land nichts verloren hat. »Volksschädling« war jetzt auch wieder nur neutral gemeint, Sie kennen das ja. Man kann bei jemandem wie mir, der wissenschaftlich zu historischen Themen gearbeitet hat, schon damit rechnen, daß er weiß, was er tut.
Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, ich bin 1959 selbst aus der DDR geflohen. Nur müssen sie halt weiß sein und zur Aufnordung beitragen.
Ich bin schwer enttäuscht von Peter Tauber und der CDU, die meine Wortmeldungen in der Sache Öztürk als rassistisch kennzeichneten. Peter Tauber verdankt einige seiner wichtigsten Wahlkampfthemen dem direkten Abschreiben von AfD-Ideen; er soll sich mal nicht so haben. Es stimmt nicht, daß ich der wichtigste Einflüsterer und Spin-Doktor der AfD bin. Das ist immer noch Frank Plasberg.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Gauland
Reichsprotektor für Brandenburg