Artikel von Moritz Herbst

Inland Die Reaktionen auf den V-Frau-Skandal in Hamburg

Doppelter Einsatz

Die Staatsschutzbeamtin Iris P. war in Hamburgs radikaler Linker gleichzeitig als »verdeckte Beobachterin zur Lageaufklärung« und als »verdeckte Ermittlerin« unterwegs. Von ihren Liebesbeziehungen zu sogenannten Zielpersonen und der Ausforschung des Radiosenders FSK wollen Vorgesetzte nichts gewusst haben.

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Inland Die verdeckte Ermittlerin Iris P. und die Rote Flora in Hamburg

Auszeit für den Spitzel

Die Enttarnung einer verdeckt ermittelnden Staatschutzbeamtin in Hamburgs ­radikaler Linker deckt auch Rechtsbrüche der verantwortlichen Behörden auf.

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Inland Die MLPD im Wahlkampf

Proletarische Morgenröte

Die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands müht sich um Wählerstimmen und kämpft gegen die »kleinbürger­liche Denkweise«.

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dschungel Zum 70. Geburtstag von Werner Herzog

Kolonialismus mit Caruso

Werner Herzog, der am 5. September seinen 70. Geburtstag feiert, gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Neuen Deutschen Films. Moritz Herbst erinnert an die ­Dreharbeiten zu »Fitzcarraldo« und die postkoloniale Attitüde des Regisseurs.

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dschungel Eine Kampagne mit Online-Stolpersteinen in Hamburg

Das weltgrößte Mahnmal

Die Werbeagentur Jung von Matt hat eine »Kampagne gegen das Vergessen« lanciert: Online-Stolpersteine sollen an die Opfer des »Dritten Reichs« erinnern.

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Inland Ein linker Anwalt steht in Hamburg vor Gericht

Abteilung 7101 gibt Signal

In Hamburg werden Angeklagte bei Straftaten mit politischem Hintergrund häufig von Andreas Beuth verteidigt. Nun ist der linke Anwalt selbst Angeklagter in einem Prozess.

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dschungel über den antisemitischen Komponisten Hans Pfitzner

Diskutieren und Musizieren

Am 5. Juni feiert die Oper »Palestrina« von Hans Pfitzner an der Hamburgischen Staatsoper Premiere. Der deutschnationale Komponist war ein glühender Antisemit und Anhänger Hitlers.

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Dossier Zweiter Teil eines Gesprächs mit Gabriel Bach, der 1961 einer von drei Anklägern im Prozess gegen Adolf Eichmann war

»Wir waren auf einem anderen Planeten«

Zweiter Teil eines Gesprächs mit Gabriel Bach, der 1961 Ankläger im Prozess gegen Adolf Eichmann war. Über den Humanismus deutscher Ingenieure, über Kidnapping und das Strafrecht, über einen kleinen Jungen mit Krawatte, über Kinder, die aus der Gaskammer geholt wurden, um Kartoffelsäcke zu tragen, und Eichmanns Hoffnung, lachend ins Grab springen zu können. Das Gespräch, dessen erster Teil in der vorigen Ausgabe zu lesen war, führte

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Dossier Ein Gespräch mit Gabriel Bach, der 1961 einer von drei Anklägern im Prozess gegen Adolf Eichmann war

»Mit einem Fußtritt hat mich ein SS-Mann aus Deutschland befördert«

Ein Gespräch mit Gabriel Bach, der 1961 Ankläger im Prozess gegen Adolf Eichmann war, über seinen heillosen Optimismus,
seine Schulzeit am Adolf-Hitler-Platz, einen Gestapo-Mann, der ihm 50 Pfennige spendete, den Unterschied zwischen dem
Bundesverdienstkreuz und einem Fußtritt und den Fanatismus Eichmanns. Das Gespräch, das in der nächsten Ausgabe
fortgesetzt wird, führte Moritz Herbst

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