Neue deutsche Stadtquartiere sind ziemlich hässlich, da sind sich viele einig. Schönheit genießt sichtlich keine Priorität bei hiesigen Bauprojekten. Doch auch in der Stadtpolitik engagierte Linke haben Anteil an dieser ästhetischen Anspruchslosigkeit.
Für die identitätspolitische Aufladung der Debatte über den queerfeministischen Berliner Buchladen »She said« hat die Buchhändlerin Emilia von Senger selbst die Steilvorlage geliefert.