Gastbeitrag von Martina Paul

Künftig werden die wichtigsten alevitischen Organisationen der Türkei Begräbnisse von LGBTQ-Personen ermöglichen, um gleiche Bestattungsrechte zu unterstützen.

 

Die überraschende Ankündigung erfolgte am 13. Mai auf einem von alevitischen Organisationen organisierten Symposium in Izmir, an dem verschiedene zivilgesellschaftliche Gruppen, darunter Vertreter der türkischen LGBTQ-Gemeinschaft, teilnahmen.

Im Jänner dieses Jahres beschloss der UNO-Sicherheitsrat die Verlängerung des Mandats bis Juli, um Hilfslieferungen in das von Islamisten gehaltene Gebiet zu ermöglichen. Wie es danach weitergehen wird, hängt von Russland ab.

 

In den vergangenen Wochen kam es im Iran zu einer Reihe von Protesten gegen steigende Lebensmittelpreise.

 

Die iranische Bevölkerung leidet seit Jahren unter immer höher werdenden Lebenserhaltungskosten, die nicht nur den gegen den Staat verhängten Sanktionen, sondern auch der im Iran besonders heftig aufgetretenen COVID-19-Epidemie, der hohen Arbeitslosigkeit und der landeseigenen Misswirtschaft geschuldet sind.

Mitten während der Verhandlungen zu einem NATO-Beitritt von Finnland und Schweden erhebt die Türkei territorialen Anspruch auf griechische Inseln in der Ägäis.

Die territorialen Konflikte um einige Inseln der Ägäis zwischen den beiden NATO-Mitgliedern Türkei und Griechenland schwelen schon seit Langem. Erst im vorigen Jahr wurden wieder diesbezügliche Gespräche aufgenommen, die jedoch ohne Ergebnis abgebrochen wurden.

Nach neuerlichen Auseinandersetzungen stellte der jordanische König seinen Halbbruder Hamsa wie schon vor einem Jahr erneut unter Hausarrest.

 

Nicht zum ersten Mal gibt es innerhalb der jordanischen Königsfamilie heftige politische Differenzen. König Abdullah II. hat in einem öffentlichen Schreiben kundgetan, dass er seinen 42-jährigen Halbbruder Hamsa bin al-Hussein mit sofortiger Wirkung unter Hausarrest stellt, was bedeutet, dass Hamsa den Palast nicht verlassen darf. Auch würden sein persönliches Umfeld und seine Kontakte zur Außenwelt eingeschränkt.

Das von den Taliban verhängte Anbauverbot von Schlafmohn wird die Bevölkerung in noch größere Armut stürzen.

 

Vor knapp einer Woche hat der Oberste Taliban-Führer Haibatullah Akhundzada einen Erlass herausgegeben, der den Anbau von Schlafmohn unter Androhung strengster Strafen gemäß dem islamischen Recht der Scharia untersagt. Des Weiteren umfasst die Verordnung das Verbot der Herstellung und des Transports von Drogen jeglicher Art.

Dass die im November in Katar beginnende Fußball-WM stattfinden kann, ist einzig der Ausbeutung ausländischer Arbeiter zu verdanken.

 

Die Menschenrechtsorganisation, die immer wieder durch fragwürdigen Aktionismus auffällt, hält Israel »Apartheid« und Verbrechen gegen die Menschheit vor.