UNRWA-Mitarbeiter wohl an den Massakern des 7.10 beteiligt
Schon seit Jahren warnt Israel die Weltöffentlichkeit vor den Verstrickungen des UN-Hilfswerks mit der terroristischen Hamas im Gazastreifen.
Am 16. September letzten Jahres wurde eine junge Frau namens Mahsa Jina Amini von der sogenannten Moralpolizei des iranischen Mullah-Regimes mitten in Teheran festgenommen. Ihr wurde vorgeworfen, gegen die strengen Kleidungsvorschriften verstoßen zu haben, da ihr Kopftuch nicht korrekt gebunden war. Das darauffolgende Verhör brachte der 22-Jährigen den Tod. Offizielle Ursache laut den Behörden: Herzinfarkt.
Dass eine Naturgewalt zum mächtigsten Feind des türkischen Präsidenten – noch dazu knapp vor der entscheidenden Präsidentschaftswahl – werden könnte und ihn möglicherweise um sein Amt bringt, damit hat niemand gerechnet.
Die überraschende Ankündigung erfolgte am 13. Mai auf einem von alevitischen Organisationen organisierten Symposium in Izmir, an dem verschiedene zivilgesellschaftliche Gruppen, darunter Vertreter der türkischen LGBTQ-Gemeinschaft, teilnahmen.
Die iranische Bevölkerung leidet seit Jahren unter immer höher werdenden Lebenserhaltungskosten, die nicht nur den gegen den Staat verhängten Sanktionen, sondern auch der im Iran besonders heftig aufgetretenen COVID-19-Epidemie, der hohen Arbeitslosigkeit und der landeseigenen Misswirtschaft geschuldet sind.
Die territorialen Konflikte um einige Inseln der Ägäis zwischen den beiden NATO-Mitgliedern Türkei und Griechenland schwelen schon seit Langem. Erst im vorigen Jahr wurden wieder diesbezügliche Gespräche aufgenommen, die jedoch ohne Ergebnis abgebrochen wurden.