Beiträge zu Folter

Mikola Dziadok
2025/49 Interview Mikola Dziadok, bela­russischer Anarchist, im Gespräch über seine Haftzeit, Foltermethoden und politische Fehleinschätzungen

»Die Häftlinge sollen gebrochen werden«

Im September wurde der belarussische Anarchist und Journalist Mikola Dziadok durch Vermittlung der US-Regierung nach fünf Jahren aus dem Gefängnis in Belarus entlassen, zusammen mit anderen politischen Gefangenen, darunter Oppositionelle, Journalisten und regierungskritische Demonstranten. Die »Jungle World« sprach mit Dziadok über seine Zeit in Haft, Foltermethoden und fatale politische Fehleinschätzungen.
Hände in Plastikhandschellen, verfremdet
2025/37 Thema Ukrainische Menschenrechtsorganisationen dokumentieren Verbrechen gegen Zivilisten unter russischer Besatzung

Jungle+ Artikel Das System der Folterkammern

Rund 3,5 Millionen Zivilisten leben in der Ukraine unter russischer Besatzung. Ukrainische Menschenrechtsorganisationen dokumentieren Fälle systematischer willkürlicher Verhaftungen und Folter. Sie fordern, dass die Rechte von Zivilisten in etwaigen Verhandlungen über ein Kriegsende nicht ignoriert werden.
Wieder in Freiheit – und in Uniform. Nach seiner Freilassung traf Maksym Butkevych (l.) den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, 23. Oktober 2024
2025/16 Disko Warum sich unser Autor freiwillig zur ukrainischen Armee gemeldet hat

Wider die russische Welt

Die russische Staatsmacht strebt danach, in der Ukraine und über sie hinaus eine Herrschaft zu errichten, in der es keine Freiheiten und keine Rechte Einzelner mehr gibt. Will man diese Dinge verteidigen, geht das nur im Kampf gegen die russische Armee.