Aus dem Netz

Inzwischen hat die Zahl der registrierten Corona Fälle im Nahen Osten die 100.000 überschritten, wobei die Dunkelziffer vor allem im Iran und Syrien weit höher sein dürfte:

Der Abzug geht weiter, zeitgleich heisst es, erstarke der IS erneut im Irak:

Coalition forces held a ceremony to transfer $3.5 million of property to the Iraqi army, a coalition spokesperson wrote on Twitter.

An official statement from the Coalition confirmed the base’s departure and said it had been planned earlier as the Iraqi forces are believed to be ready now to continue the war against the Islamic State (IS).

Muqtada al-Sadr hat die Schuldigen gefunden, nein es sind diesmal nicht die Juden:

Iraqi Shia political leader Muqtada al-Sadr blamed the legalization of same-sex marriage for causing the coronavirus pandemic.

Im Libanon gehen die Proteste auch zu Corona-Zeiten weiter, allerdings in anderer Form. derweil erklärt die Regierung, sie werden die fälligen Eurobond Anleihen nicht zurück zahlen.

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(Video: Facebook)

Was sich dieser Stunde an den östlichen Außengrenzen der EU abspielt. Ein Bericht vom Aegean Boat Report:

Alltägliche Tragödien in Zeiten, in denen in dieser Region über 15 Millionen entweder Flüchtlinge oder Binnenvertriebene sind:

For the record:

“There are no safe spaces in Idlib; bombs are falling anywhere and everywhere. Even those fleeing the frontlines are not safe and there is a sea of people moving in all directions,” said Jens Laerke, a spokesman for the UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA).

In Nordsyrien ist es zum ersten Mal seit langer Zeit zu bewaffneten und tödlichen Zusammenstößen zwischen türkischen und syrischen Truppen gekommen:

Nach acht Jahren fielen die Ruinen von  Maaret al-Numan, der zweitgrößten Stadt in der Provinz Idlib, in die Hände von Assads Truppen und ihren iranischen und russischen Verbündeten.

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(Bildquelle: Syrian Freedom House)

 

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(Holocaust Gedenktag in Irakisch-Kurdistan 2017, Bild: University of Hewler)

 

Aus der Jerusalem Post:

Und es geht weiter:

Another 350,000 Syrians, most of them women and children, have been displaced in the past month by Russian-regime attacks on Idlib Province in northwest Syria, the UN reports.