Von Tunis nach Teheran

Inmitten von Gefechten in der libyschen Hauptstadt Tripolis haben sich etwa 400 Häftlinge aus einem Gefängnis befreit. Nach Angaben der Polizei öffneten die Männer die Tore und flohen. Wärter konnten die Flucht demnach nicht verhindern, weil sie um ihr eigenes Leben fürchteten.

Zum Zeitpunkt des Ausbruchs hätten sich Milizen in der Nähe des Ain-Sara-Gefängnisses Gefechte geliefert, teilte die Polizei mit. In der Strafanstalt waren neben gewöhnlichen Kriminellen auch Anhänger des früheren Machthabers Muammar al-Gaddafi untergebracht.

Der Gegenfilm des WDR zur vor einem Jahr widerwillig gezeigten Dokumentation "Auserwählt und ausgegrenzt – der Hass auf Juden in Europa" heißt "Judenhass in Europa – Antisemitismus in Europa", und die Outline geht in etwa so: die richtigen nationalistischen

Nun also springen Heiko Maas und die Bundesregierung auch für die UNRWA ein, der die USA gerade die Gelder streichen. Ein Wort der Kritik an diesem elenden UNRWA-Flüchtlingststaus, eine Bedingung zumindest Forderung nach Reform? Fehlanzeige.

Da das Drehbuch schon bei der gewaltsamen Beseitigung anderer so genannter Deeskaltionszonen in Syrien so erfolgreich war, findet es nun offenbar erneut für die geplante Eroberung von Idlib Anwendung.

Kaum wurde nach den tödlichen Messerstichen in Chemitz bekannt, dass die Polizei zwei junge Männder festgenommen hatte, die aus dem Irak und Syrien stammten, wussten in sozialen Medien unzählige Menschen über den Hintergrund der Tat Bescheid: das seien "arabo-islamische Jugendgangs" las man "arabische Gewaltmenschen" oder der Tote, Daniel Hilbig, sei Opfer einer islamistischen Gewalttat geworden.

Egypt's top Islamic authority has issued a statement strongly condemned sexual harassment, blasting it as "a forbidden act and deviant behaviour".

The al-Azhar statement comes amid continued debate and discussion on the issue in Egypt, where blame for harassment and sexual assault is often placed on victims.

"Criminalising sexual harassment must be absolute and free from any condition or context," the statement released on Monday said.

Ein Statement auf Facebook:

„+++ Das Merkel-Regime hat uns zum Schlachten freigegeben – wehren sollen wir uns nicht+++

Es gibt eine Erfahrung aus Syrien: Immer wenn russische Medien enthüllen, die Opposition plane einen Gitgaseinsatz,setzte das Assad-Regime kurze Zeit später Giftgas ein.

Der österreichische Journalist und Überlebende Karl Pfeifer wird 90…

Es gibt wohl keine Schmähung, die Karl Pfeifer erspart geblieben ist: Er sei ein „stinkender Jude“, ein „Kommunist“, ein „Provokateur“ und selbstredend ein „Menschenhetzer“. Er selbst hat hierüber nur gelächelt. Für ihn waren solche antisemitischen Beleidigungen vor allem Selbstentblößungen der Angreifer. Der Kampf gegen Antisemitismus, gegen ungerechtfertigte Kritik an Israel, wurde zu seiner Lebensaufgabe. Und dies, als Jude, ausgerechnet in Österreich…

Um den Iran zum Festhalten am Atomabkommen zu bewegen, hat die EU ein 50 Millionen Euro schweres Hilfspaket auf den Weg gebracht. In einem ersten Schritt sollen mit acht Millionen Euro unter anderem kleine und mittlere Unternehmen unterstützt werden, wie die zuständige EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mitteilte.

Weitere zehn Millionen Euro sind unter anderem für Projekte im Umwelt- und Gesundheitsbereich vorgesehen. Die EU sei fest entschlossen, die Zusammenarbeit mit dem Iran fortzusetzen, kommentierte EU-Chefdiplomatin Federica Mogherini.

In Saudi-Arabien hat die Staatsanwaltschaft die Todesstrafe gegen die seit drei Jahren inhaftierte Schiitin Israa al-Ghomgham gefordert. Das berichten die Menschenrechtsorganisationen European Saudi Organisation for Human Rights (ESOHR), die in London ansässige ALQST und Human Rights Watch (HRW). Damit ist sie die erste Frau in Saudi-Arabien, der aufgrund von politischen Vorwürfen die öffentliche Enthauptung droht; Hinrichtungen von Frauen wegen anderer Delikte wie etwa Ehebruch oder „Hexerei“ sind in dem Land allerdings nicht selten.

Fast täglich werden neue Skandale um den Vorsitzenden der britischen Arbeiterpartei bekannt. Jeremy Corbyn scheint der Inbegriff des antiisraelischen Linken in Europa und benimmt sich auch so.

Das finden inzwischen auch Leute, die sich durchaus einem propalästinensischen Lager zurechnen. So etwa rechnet John Strawson mit Corbyns Nähe zur Hamas in einem Beitrag für die Times of Israel ab:

Seth. J. Frantzman erklärt in der Jpost, warum der Islamische Staat in gewisser Hinsicht gewonnen hat, auch wenn er militärisch besieht wurde:

Mein Freund hat nach seiner Flucht aus Syrien nach Deutschland alles richtig gemacht.  Sobald es möglich war, hat er sich eine Arbeit gesucht. Er hat bereits in Syrien als Handwerker gearbeitet und ist in seinem Fach sehr versiert und arbeitet nun in seinem Spezialgebiet. Aber natürlich ist die Stelle befristet und selbstverständlich bekommt er nicht denselben Stundenlohn wie seine Kollegen, schließlich ist er nach deutschem Maßstab ungelernt.