Abiy Ahmed wurde als äthiopischer Ministerpräsident wiedergewählt. Der Friedensnobelpreisträger regiert mittlerweile aber so repressiv wie seine Amtsvorgänger.
Im vierten Jahr nach Kriegsbeginn liegt der Sudan in Trümmern. Millionen hungern oder sind auf der Flucht. Der Konflikt droht, die gesamte Region zwischen Nil, Rotem Meer und dem Horn von Afrika zu destabilisieren.
Nach den Auseinandersetzungen zwischen eritreischen Oppositionellen und Regierungsanhänger:innen in Stuttgart fordern CDU-Politiker:innen die Abschiebung der Beteiligten.
Jedes Jahr findet in Gießen ein Festival regimetreuer Eritreer statt. Geflüchtete wie Samuel Bahabelom protestieren dagegen und hoffen, dass sich die Stadt gegen das Fest aussprechen wird.
Die Vereinten Nationen beschuldigen das Regime in Eritrea systematischer Menschenrechtsverletzungen. Auch der bewaffnete Konflikt mit Äthiopien droht wieder aufzuflammen.