Anlässlich des Ablebens des Obersten Führers der Islamischen Republik fragte man sich bei der »Jungle World«: Welche anderen politischen Ereignisse im Leben der Kolleginnen und Kollegen haben sich tief ins Gedächtnis eingegraben?
Nichts darf man mehr sagen! Selbst wer dem »Winter Wonderland« diese Woche etwas Positives abgewinnen konnte, traute sich in den Räumen der »Jungle World« sich diesbezüglich nur hinter vorgehaltener Hand zu äußern.
Der großflächgige Stromausfall in Berlin ist vorbei, doch der Ärger über die vermeintlichen Klimaschützer klingt so wenig ab wie der Husten, mit dem man sich jetzt herumschlagen muss.
Vor einem Jahr hieß der US-Präsident noch Joe Biden und ein paar Millionen weniger Menschen waren an heilbaren Krankheiten und Hunger verstorben. Aber was bedeutet das für die nächsten zwölf Monate?
Ein eklektischer Streifzug durch die Geschichte der subkulturellen, politischen und revolutionären (Anti-)Ästhetiken der Linken seit der Französischen Revolution – von A bis Z.
Das US-Außenministerium dekretierte kürzlich, dass alle Schriftstücke des Hauses in Times New Roman verfasst werden sollen. Das löste auch in der Redaktion der »Jungle World« eine heftige Debatte über die Politik der Schriftarten aus.
Der »Jungle World«-Weihnachtsservice: Wir empfehlen Ihnen Produkte, an denen wir nichts verdienen, und die garantiert nichts mit Weihnachten zu tun haben.
Die Linkspartei hat Ramsis Kilani endgültig rausgeschmissen. Anlass genug, sich redaktionsintern einmal zu fragen, wer aus welchem Zusammenhang auch dringend mal entfernt werden sollte.