Artikel über Mexiko

Ausland Mexiko ein Jahr nach dem Verschwinden der Studenten von Ayotzinapa

Das Jahr der Wut

Am 26. September jährte sich das gewaltsame Verschwindenlassen der Studenten von Ayotzinapa. Aufarbeitung und Gerechtigkeit lassen in Mexiko immer noch auf sich warten. Von mehr...
Ausland Besuch bei Angehörigen der verschwundenen mexikanischen Studenten

Die Familien von Ayotzinapa

Die Angehörigen der Ende September im mexikanischen Iguala verschwundenen Studenten setzen sich weiter für die Aufklärung des Verbrechens ein. Von mehr...
Thema Das Verschwindenlassen der Studenten und dessen politischen Folgen

Quälende Ungewissheit

Die Strategie des Verschwindenlassens prägt nach wie vor Lateinamerikas Politik. Trotz der daraus resultierenden Angst und dem in der Gesellschaft verbreiteten Misstrauen gehen nach der mutmaßlichen Ermordung von 43 Studenten in Mexiko die Proteste weiter. Diese haben auch zu ersten politischen Konsequenzen geführt. Von mehr...
Thema Abel Barrera Hernández im Gespräch über die Verantwortung der Regierung und die Forderungen der Proteste

»Die Regierung ist Teil des Problems und kann nicht die Lösung sein«

Abel Barrera Hernández ist Gründer des Menschenrechtszentrums Tlachinollan im mexikanischen Bundesstaat Guerrero, das sich seit seiner Gründung im Jahr 1993 für die Rechte der indigenen Bevölkerung einsetzt. Barrera, Träger des Amnesty International Menschenrechtspreises 2011, vertritt mit seiner Organisation die Eltern der 43 Studenten, die seit dem 26. September vermisst werden. Im Gespräch mit der Jungle World macht er den mexikanischen Staat für die Entführung mitverantwortlich und fordert Aufklärung. Von mehr...
Ausland Der mutmaßliche Massenmord an 43 Studenten in Mexiko

Das nächste Massaker

Im mexikanischen Bundesstaat Guerrero sind 43 Studenten verschwunden. Sie wurden mutmaßlich auf Geheiß der Lokalregierung von Polizisten und Mitgliedern eines Drogenkartells ermordet. Von mehr...
Interview

»Der Staat übt selbst Gewalt aus«

In Mexiko wurden seit der Ausrufung des »Kriegs gegen den Drogenhandel« durch den ehemaligen mexikanischen Präsidenten Vicente Fox über 40 000 Menschen getötet, mehr als 10 000 Menschen gelten als »verschwunden«. Die Jungle World sprach mit Marta Durán de Huerta und José Reveles über die Ursachen für die Eskalation der Gewalt und die Reaktionen darauf. Von mehr...
Reportage In Mexiko kämpft eine Gewerkschaft gegen die Privatisierung der Stromversorgung

Blackout für die Arbeiter

Nach der Schließung des mexikanischen staatlichen Stromunternehmens und der Entlassung von über 40 000 Menschen kämpft eine der wenigen unabhängigen Gewerkschaften gegen die Privatisierung der Stromversorgung und die gewerkschaftsfeindliche Politik der Regierung von Felipe Calderón. Von mehr...
Ausland

Test den Protest

Im mexikanischen Cancún trafen höchst unterschiedliche Globalisierungskritiker aufeinander. Ein Kampfbericht von lennart laberenz Von mehr...