Artikel über Nicaragua

Hotspot Berenice Quezada ist eine weitere Oppositionelle, die in Nicaragua weggesperrt wurde

Schön weggesperrt

Wieder eine weniger. Geht es um seine Konkurrenz bei den am 7. November in Nicaragua anstehenden Präsidentschafts- und Parlamentswahlen, möchte der Autokrat Daniel Ortega kein Risiko eingehen.

Porträt Von mehr...
Interview Nemesio de Jesús Mejía Urbina vom nicaragu­anischen Movimiento Campesino über die Verhaftungen Oppositioneller in Nicaragua

»Wir dürsten nach Reformen«

Drei von sieben Kandidaten der Opposition für die nicaraguanische Präsidentschaftswahl im November 2021 sind noch auf freiem Fuß, da­runter auch Medardo Mairena vom

Interview Von mehr...
Daniel Ortega
Ausland Vor den Präsidentschaftswahlen werden in Nicaragua Oppositionspolitiker verhaftet

Ortega geht auf Nummer sicher

Im November stehen in Nicaragua die Präsidentschaftswahlen an. Doch noch ist unklar, wer gegen den immer autokratischer regierenden Amtsinhaber Daniel Ortega antreten kann – bereits der zweite Oppositionspolitiker wurde verhaftet. Von mehr...
Miguel Mora (r) und Lucía Pineda (l) freuen sich über ihre Freilassung
Interview Ein Gespräch mit Carlos Fernando Chamorro über die Unterdrückung von Medien in Nicaragua

»Wir werden als Terroristen diffamiert«

In der Coronakrise wächst der Druck auf Journalistinnen und Journalisten in Nicaragua. Die Regierung verschleiert das Ausmaß der Pandemie und geht gegen kritische Medien vor. Interview Von mehr...
Die Regierung vertraut auf die Kraft der Liebe, dieser Passant in der nicaraguanischen Hauptstadt Managua auf seine Atemmaske, 9. April
Ausland Nicaraguas Regierung agitiert in der Coronakrise gegen die Opposition

Im doppelten Ausnahmezustand

Die nicaraguanische Regierung betreibt in der Coronakrise Desinformation und agitiert gegen die Opposition. Internationale Organisationen zeigen sich besorgt über die Situation in dem Land, in dem es 2018 Massenproteste gab. Von mehr...
Ricardo Pineda Gadea
Interview Ricardo Pineda, Arzt, über die Repression und die Proteste in Nicaragua

»Wir verbrachten die Nacht in Todesangst«

Während der seit Monaten andauernden Proteste gegen die nicaraguanische Regierung unter Präsident ­Daniel Ortega vom FSLN versorgte Ricardo Pineda Gadea von der Ärztevereinigung Asociación Médica Nicaragüense verletzte Demonstrierende. Die Situation eskalierte am 18. April, als eine Demonstration von Rentnern und Studierenden gegen die Rentenreform in der Hauptstadt Managua brutal ­angegriffen wurde. Seither kommt es immer wieder zu Verletzten und Toten. Bisher starben rund 450 Menschen, es gibt Tausende Verletzte, zahlreiche Verschwundene und Gefangene. Mitte Juli über­lebte Pineda den Beschuss einer Kirche in Managua, in die sich Protestierende geflüchtet hatten. Kurz darauf floh er außer Landes. Dutzende Ärzte, die Protestierende versorgten, wurden jüngst vom Staat entlassen. Interview Von mehr...
Ausland Der nicaraguanische Präsident Daniel Ortega verweigert Kompromisse mit der Opposition

Barrikaden bauen gegen die Sandinisten

Der nicaraguanische Präsident Daniel Ortega lehnt die von der Opposition geforderten Neuwahlen ab. Der Konflikt, in dem seit April mehr als 300 Menschen starben, geht weiter. Von mehr...
 Universidad Nacional de Ingeniería, Managua
Ausland Die Proteste in Nicaragua gegen die Regierung von Daniel Ortega werden vor allem von Studierenden getragen

Aufstand gegen den Revolutionär

In Nicaragua demonstrieren weiterhin Zehntausende Menschen gegen die Regierung von Präsident Daniel Ortega. Vor allem Studierende tragen die Proteste. Von mehr...
Nicaragua
Ausland Die Proteste gegen den nicaraguanischen Präsidenten Daniel Ortega dauern an

Von Somoza zu Ortega

Seit Wochen erlebt Nicaragua die größten Massenproteste seit Beginn der zweiten Präsidentschaft Daniel Ortegas. Was als Widerstand gegen geplante Sparmaßnahmen begann, ist nach dem Tod Dutzender Demonstrierender zur Fundamentalopposition gegen den einstigen Hoffnungsträger der Linken geworden. Von mehr...