Im Amateurfußball machen sich Rechtsextreme auf den Zuschauerrängen und dem Spielfeld breit. Weil die zuständigen Vereine oft nicht handeln, treten vereinzelt bereits gegnerische Teams aus Protest nicht zu den Spielen an. Auch bei manchem Profiklub wird das Problem wieder schlimmer.
Rechtsextreme haben versucht, den Dresdner Christopher Street Day zu stören. Dazu aufgerufen hatte eine Gruppe namens Elblandrevolte. An der noch nicht lang aktiven Gruppe zeigt sich, wie Rechtsextreme derzeit in Sachsen um junge Menschen werben.
Hunderte Hooligans der SG Dynamo Dresden lieferten sich am Sonntag stundenlange Straßenschlachten mit der Polizei. Unter ihnen tummeln sich seit vielen Jahren zahlreiche Neonazis.