Beiträge zu RIAS

Ron Dekel, Präsident der Jüdischen Studierendenunion (JSUD), bei der Vorstellung des RIAS-Berichts am 4. Juni in Berlin
2025/24 Inland Die Zahl antisemitischer Vorfälle steigt weiter

Jungle+ Artikel Enthemmter Judenhass

Im vergangenen Jahr stieg die Zahl antisemitischer Vorfälle in Deutsch­land zum wiederholten Mal erheblich an. Insbesondere der israel­bezogene Antisemitismus erlebt eine Hochkonjunktur. Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus warnt vor einer Gewöhnung an diese Situation.
Ron Dekel (v.l.), Präsident der Jüdischen Studierendenunion Deutschland, Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland, Bianca Loy, wissenschaftliche Referentin beim Bundesverband RIAS, und Benjamin Steinitz, geschäftsführender RIAS-Vorstand, bei der Vorstellung des diesjährigen RIAS-Berichts, Mittwoch in Berlin
2025/23 Inland Ein Bericht versucht, die Arbeit der ­Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus zu diskreditieren

Ein mangelhafter Mängelhinweis

Ein Bericht versucht, Mängel in der Arbeit der Recherche- und Infor­mationsstelle Antisemitismus herauszustellen. Bei näherer Betrachtung wird klar, dass es vor allem darum geht, israelbezogenen Anti­semitismus zu bagatellisieren. Einige Medien haben das bereits dank­bar aufgegriffen, ohne die Behauptungen des Berichts zu überprüfen.
Felix Klein, Bianca Loy und Benjamin Steinitz (v.l.)
2023/26 Small Talk Bianca Loy, Bundesverband Rias, über einen neuen Bericht zu ­judenfeindlichen Entwicklungen

»2.480 antisemitische Vorfälle«

Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (Rias) erfasst bundesweit antisemitische Vorfälle unabhängig von einer möglichen Strafbarkeit. Am Dienstag hat sie ihren dritten Jahresbericht mit Daten aus dem Kalenderjahr 2022 vorgestellt. Die »Jungle World« sprach mit Bianca Loy, wissenschaftliche Referentin des Bundesverbands Rias.
Davidstern
2023/12 Inland Ein Bericht zeigt, wie deutsche Juden und Jüdinnen Antisemitismus wahrnehmen

Jungle+ Artikel Eine Frage der Perspektive

Der Bundesverband der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus hat Vertreter jüdischer Einrichtungen befragt, wie die steigende Anzahl ­antisemitischer Taten und Äußerungen den Alltag prägt. Das Ergebnis zeigt, in welchem Maß die Wahrnehmung der nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft und die der deutschen Juden und Jüdinnen auseinanderklaffen.
2021/17 Hotspot Small Talk mit Julia Kopp von Rias Berlin über den Anstieg antisemitischer Vorfälle in Berlin

»Der Antisemitismus rückt näher an Jüdinnen und Juden heran«

Insgesamt 1.004 antisemitische Vorfälle dokumentierte die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (Rias) Berlin im vergangenen Jahr alleine in der Bundeshauptstadt. Das ist ein Anstieg um über 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Jungle World sprach mit Julia Kopp von Rias Berlin über die Bedeutung dieser Zahlen.