Artikel von Maurice Summen

dschungel DJ Koze im Gespräch über seine neue Platte, Unerleuchtetes und das Popgeschäft

»Man kann im Club nicht zwei Orgasmen nacheinander bringen«

DJ Koze, der sich jetzt Swahimi, der Unerleuchtete, nennt, hat zwar keine Erleuchtung gehabt, aber im Lauf der Zeit viele Erfahrungen gesammelt, mit den Majors, dem Minimalismus und der Frank-Sinatra-Geste in der Musik.

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dschungel Ein Gespräch über den 10. Geburtstag des Club Transmediale

»Wir sind einfach zu komplex«

Der Club Transmediale, das Berliner Festival für experimentelle Musik, das aufregendste seiner Art in Deutschland, feiert seinen 10. Geburtstag und reflektiert dabei das eigene Tun. Ein Gespräch mit den Organisatoren Oliver Baurhenn, Jan Rohlf und Remco Schuurbiers

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dschungel Das erfolgreichste deutsche Schlagerduo »Die Amigos«

Ein Tag im Schunkel-Paradies

Vergessen Sie alles, was Sie in »Fleisch ist mein Gemüse« zu sehen kriegten. Die Rea­lität des deutschen Provinzschlagers ist noch viel härter. Maurice Summen hat es am eigenen Leib erlebt; Im Konzert der Sauerländer Gebrüder Ulrich in der Berliner Kongresshalle. Meine Damen und Herren: Die Amigos!

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dschungel Die Poplinke ist im Mainstream angekommen

Die utopische Idee, vom Zeilengeld leben zu können

Einheitsbrei statt Distinktionsgewinn: Die Poplinke ist im Mainstream angekommen und Barack Obama US-Präsident. Wo liegt das Problem?

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dschungel Das 43. Jazzfest in Berlin

Ein Königreich für den Deodorant-Blues

Das 43. Jazzfest in Berlin kam fast ohne Motto aus.

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dschungel Das Debütalbum von Jacques Palminger

Der Lee Perry aus Hamburg

Jacques Palminger vereinigt auf seinem Debütalbum die Geister von Dada und Dub.

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dschungel Die Popkomm, ein Rückblick

Wie ein Herbst ohne Mon Chérie

Wer oder was nicht auf der Popkomm zu finden war.

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dschungel Peter Licht im Gespräch über das Ende des Pop

Pop ist aus

Peter Licht ist Schriftsteller und Popstar. Sein neues Album heißt
»Melancholie und Gesellschaft«. Ein Gespräch über das Ende von Pop.

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dschungel Ein Gespräch mit dem Musikjournalisten Boris Fust über dessen ersten Roman

»Ich bin auch früher besoffen mit dem Taxi gefahren, nur dass ich heute dafür arbeiten muss«

Der in Berlin lebende Musikjournalist Boris Fust hat seinen ersten Roman geschrieben. »Zwölf Stunden sind kein Tag« wird vom Verlag als »Praktikantenroman« verkauft. Im Grunde ist das Buch
aber eine real-satirische Erzählung über das sinnentleerte Arbeitsleben in Agenturen

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dschungel Wie man im Zeitalter des Internets Hits macht

Deutschland sucht den Internetstar

Ungefähr zwei Ideen, ein Laptop, YouTube, so macht man heute Hits.

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