Beiträge zu Deutsche Wohnen

Ralf Hoffrogge spricht in ein Mikro
2026/01 Interview Ralf Hoffrogge, Historiker, im Gespräch über die Berliner Mietenbewegung

Jungle+ Artikel »Ein Linksruck im Rechtsruck«

Der Historiker Ralf Hoffrogge zeichnet in seinem Buch »Das laute Berlin« die Geschichte der Mietenbewegung nach: von frühen Miet­streiks über verlorene Kämpfe der Nachwendezeit bis zur Kampagne »Deutsche Wohnen & Co. enteignen«. Die »Jungle World« sprach mit ihm über Protestzyklen, Erfolge und Niederlagen, Klassenfragen und strategische Fehler.
Die Party muss warten. Trotz des erfolgreichen Volksentscheids wurden die Immobilien von Deutsche Wohnen noch immer nicht vergesellschaftet
2025/33 Inland Die Berliner Linkspartei profitiert von der Wohnungskrise

Jungle+ Artikel Der schöne Traum von der Enteignung

Die Zahl der Wohnungsneubauten sinkt, die Mietpreise steigen: In Berlin schießen die Angebotsmieten wie nirgends sonst im Bundesgebiet in die Höhe. Politisch bleibt das bislang unbeantwortet. Davon profitiert vor allem die Linkspartei, die sich bislang als einzige politische Kraft für die Vergesellschaftung von Wohnraum einsetzt.
Deutsche Wohnen enteignen Demonstration in Berlin
2022/14 Inland Die Initiative »Deutsche Wohnen & Co. enteignen« kritisiert die geplante Kommission des Berliner Senats

Enteignung auf Kommission

Die Berliner Bürgerinitiative »Deutsche Wohnen & Co. enteignen« war mit ihrem Volksentscheid erfolgreich. Nun setzt der Senat eine Experten­kommission ein, um die Möglichkeit einer Vergesellschaftung von Immobilienunternehmen zu prüfen. Die Initiative sieht die Kommission kritisch.
Miete
2021/10 Thema Im Gespräch mit dem Stadtsoziologen Andrej Holm über Wohnungspolitik in der Pandemie

»Gegen private Gewinninteressen«

In der Pandemie häuften sich die Anträge auf Mietstundung oder Mietaussetzung, dennoch ist die Forderung nach einem Mieterlass für alle, die ihre Miete nicht zahlen können, kaum zu hören. Die Mieten und Kaufpreise für Wohnungen steigen weiter und ob der zu erwartende Leerstand von Bürohäusern durch vermehrtes Homeoffice zu einem gesellschaftlich sinnvolle Umwandlung dieser Immobilien führen wird, steht zu bezweifeln.