China ist durch den Exporthandel zu einer Wirtschaftssupermacht geworden. Die wirtschaftliche Liberalisierung hat dem Land zwar immensen Reichtum beschert, inzwischen wachsen aber die Spannungen wegen dessen ungleicher Verteilung.
China wirbt für mehr Freihandel und kritisiert den neuen Protektionismus der USA. Um das Wachstum zu erhöhen, müsste China allerdings seine Exportstrategie ändern.
In Mexiko werden Kampagnen gegen den Kauf von US-Produkten geführt, die Stimmen für eine Neuverhandlung der Nafta-Verträge mehren sich. Das stärkt die Position des angeschlagenen Präsidenten Enrique Peña Nieto.
In China gibt es 15 Megastädte mit mehr als zehn Millionen Einwohnern. Insgesamt leben dort mehr als 260 Millionen Menschen. Nun plant die Regierung, bis 2030 die neue Megametropole Jing-Jin-Ji zu schaffen, in der die Städte Peking und Tianjin sowie die Provinz Hebei verschmelzen sollen.
Russische Medien berichten, mit der Wirtschaft im Land gehe es wieder bergauf. In Wirklichkeit folgt auf die Rezession der vergangenen Jahre derzeit eine Stagnation.
Donald Trumps Ankündigung, die Transpazifische Partnerschaft (TPP) zu kassieren, könnte China zu noch mehr Dominanz und neuen Partnern im asiatisch-pazifischen Raum verhelfen.
Auf die Deutsche Bank könnten hohe Strafzahlungen zukommen, unter anderem wegen der unlauteren Vergabe von Immobilienkrediten in den USA und Geldwäsche in Russland. Lange Zeit galt die Bank als Inbegriff der starken deutschen Wirtschaft.
Mehreren italienischen Banken droht wegen einer hohen Anzahl sogenannter fauler Kredite der Zusammenbruch. Gestritten wird nun darum, ob, wie von der EU vorgesehen, private Einleger an der Bankenrettung beteiligt werden müssen.
Kann Russland von den Turbulenzen in der Euro-Zone profitieren? Die derzeitige Situation der russischen Wirtschaft erscheint kaum als ein Zustand, der Weltmachtambitionen ermöglicht.
Von den einen wird Spanien als Musterknabe europäischer Sparpolitik gelobt, von den anderen für die harten und wirkungslosen Reformen gescholten. Die Regierung verweist auf gute Zahlen, positive Auswirkungen für die Bevölkerung sind jedoch nicht spürbar.
Das österreichische Bundesland Kärnten steckt wegen seiner Haftungen für die Bank Hypo Alpe Adria in einer schweren Schuldenkrise. Die österreichische Regierung fürchtet um die Bonität des ganzen Landes.