Artikel über NSU

Inland In München wurde der Opfer des Attentats auf das Oktoberfest vor 40 Jahren gedacht

Unaufgeklärt rechtsextrem

40 Jahre nach dem Attentat auf das Oktoberfest wurde in München der Opfer gedacht. Ein antifaschis­tisches Bündnis erinnerte auch an die verschleppten Ermittlungen und die mangelhafte Aufarbeitung des rechts­extremen Terroranschlags. Raucherecke Von mehr...
Antifa Im Mordfall Samuel Kofi ­Yeboah hat die Generalbundesanwaltschaft die Ermittlungen wieder aufgenommen

Terror an der Saar

Im Jahr 1991 starb der ghanaische Flüchtling Samuel Kofi Yeboah bei einem Brandanschlag in Saarlouis, die Täter wurden nicht gefasst. Nun hat die Generalbundesanwaltschaft die Ermittlungen wieder aufgenommen. Von mehr...
Antifa Vor 40 Jahren ermordeten Nazis zwei Menschen in einem Hamburger Flüchtlingsheim

Gedenken mit Sondernutzungserlaubnis

Vor 40 Jahren ermordeten Mitglieder des rechtsextremen Terror­netzwerks »Deutsche Aktionsgruppen« zwei Menschen in einem Hamburger Flüchtlingsheim. Es waren nicht die einzigen Verbrechen dieser Art im Jahr 1980. Von mehr...
Nach dem Anschlag am 27. Juli 2000 legten Menschen Blumen und Kerzen am S-Bahnhof Wehrhahn in Düsseldorf nieder
Inland 20 Jahre nach dem antisemitischen Anschlag am Düsseldorfer Bahnhof Wehrhahn gibt es noch immer keine Verurteilung

20 Jahre Unklarheit

Der antisemitische und rassistische Anschlag am Düsseldorfer Bahnhof Wehrhahn jährt sich zum 20. Mal, eine Verurteilung gibt es immer noch nicht. Von mehr...
Inland Der neue Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz ist noch schlimmer als der alte

»Blind und sprachlos«

Der nahe Osten – eine Kolumne über die sächsischen Verhältnisse. Kolumne Von mehr...
Antifa Der Prozess wegen des Mordes an Walter Lübcke hat begonnen

»Lübcke könnte vielleicht noch leben«

Seit einem Monat läuft am Frankfurter Oberlandesgericht der Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten. Der Verdächtige ist auch eines weiteren versuchten Mordes angeklagt. Von mehr...
Inland Im Mordfall Walter Lübcke sind noch viel Fragen offen

Revolver, Rohrbomben und Erddepots

Im Juni beginnt in Frankfurt der Prozess wegen des Mordes am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke. Vieles ist noch längst nicht ausreichend ermittelt. Von mehr...
Inland Nebenklagevertreter und Angehörige kritisieren die schriftliche Urteilsbegründung im NSU-Prozess

»Wir haben gewonnen«

Das Oberlandesgericht München hat fast zwei Jahre nach dem Ende des Verfahrens die schriftliche Urteilsbegründung im NSU-Prozess vorgelegt. Viele Angehörige der Opfer sind enttäuscht, das Urteil und seine Begründung kommen einem Sieg für das Neonazimilieu gleich. Von mehr...
NSU
Inland NSU in Bayern

Wie weiß-blau war der NSU?

Die Terrorgruppe NSU war in Bayern besonders gut vernetzt und beging dort die Hälfte ihrer Morde. Noch immer sind viele Fragen offen, der Ruf nach einem zweiten Untersuchungsausschuss wird lauter. Von mehr...
Inland Mittlerweile stehen 38 hessische Polizisten im Verdacht rechtsextremer Umtriebe

Einzelfälle im Nazizimmer

Gegen 38 hessische Polizisten wird wegen rechtsextremer Umtriebe ermittelt. Der Landesinnenminister agiert zögerlich. Von mehr...
 Oliver von Dobrowolski
Interview Oliver von Dobrowolski, Vorsitzender von PolizeiGrün e. V., im Gespräch über Rechtsextremismus in der Polizei und die Notwendigkeit unabhängiger Polizeibeauftragter

»Sehr hinderlicher Korpsgeist«

Der Berliner Kriminalhauptkommissar Oliver von Dobrowolski ist Vorsitzender des Vereins »PolizeiGrün«. Dobrowolski wurde 1976 geboren, ist seit 1998 Kriminalbeamter bei der Polizei Berlin und seit 2011 Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen. Er war in verschiedenen Kriminalkommissariaten sowie beim Kriminaldauerdienst beschäftigt und ist seit 2006 dazu noch Konfliktmanager im Kommunikationsteam der Polizei Berlin, dem vormaligen Antikonfliktteam. Im Jahr 2011 war er einige Monate als Ausbilder und Mentor in einer polizeilichen Auslandsmission in Afghanistan tätig. Seit 2012 arbeitet er beim Landeskriminalamt Berlin, erst bei der Zentralstelle für Prävention und seit Dezember 2018 bei der Koordinierungsstelle für organisierte Kriminalität. Interview Von mehr...
Thomas Haldenwang
Inland Der Verfassungsschutz befasst sich mit der AfD, ist aber selbst ein Teil des Problems

Spät keimt der Verdacht

Der Verfassungsschutz prüft, ob die AfD beobachtet werden soll. Dass dies hilfreich im Kampf gegen den Rechtsextremismus ist, muss bezweifelt werden. Von mehr...
Nur online
Inland

Die Sehnsucht nach dem Ernstfall

Viel ist derzeit die Rede davon, ob sich die deutsche Geschichte wiederholt, konkret, ob die gegenwärtigen Entwicklungen mit den Weimarer Verhältnissen vergleichbar sind. Das ist kein Alarmismus. Kommentar Von mehr...
Seda Başay-Yıldız
Inland Immer mehr rechte und rassistische Vorfälle bei Polizeibehörden werden bekannt

Hutbürger in Uniform

Nach der Enttarnung von »Hannibal« wurde kürzlich auch bei der Frankfurter Polizei ein extrem rechtes Netzwerk bekannt. Wie verbreitet Rassismus und andere menschenfeindliche Ideologien unter Polizisten wirklich sind, ist unklar. Kritiker fordern wissenschaftliche Studien und unabhängige Beschwerdestellen. Von mehr...
renner
Thema Martina Renner über die Umsturzpläne des rechten Netzwerks in der Bundeswehr

»Die Pläne waren sehr konkret«

Von rechtsterroristischen Strukturen in der Bundeswehr geht heute noch eine konkrete Gefahr aus, sagt Martina Renner, Abgeordnete der Linkspartei im Bundestag und stellvertretende Parteivorsitzende. Sie ist unter anderem Obfrau im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz. Mit der »Jungle World« sprach sie über die neonazistischen Umtriebe in der Bundeswehr. Interview Von mehr...