Gleich zwei Attacken trafen den Antisemitismusbeauftragten des Landes Brandenburg und Politiker der Linkspartei, Andreas Büttner, Anfang des Jahres. Zunächst war ein Brandanschlag auf einen Schuppen auf seinem Grundstück verübt und auf sein Wohnhaus zudem ein rotes Dreieck gemalt worden, das die Hamas und ihre Sympathisanten verwenden, um Feinde zu markieren. Kurz darauf ging beim Landtag in Brandenburg ein Brief mit einer Morddrohung gegen Büttner ein. Die »Jungle World« sprach mit Andreas Büttner über die Angriffe, die Reaktion seiner Partei auf diese und linken Antisemitismus.