Artikel über Gedenkpolitik

Inland Die Errichtung eines Gedenkorts in der ehemaligen »Zentralen Dienststelle für Juden« in Berlin gestaltet sich schwierig

Zwei Tage fürs Gedenken

In dem Berliner Gebäude, in dem sich während der NS-Zeit die »Zentrale Dienststelle für Juden« befand, soll ein Gedenkort entstehen. Doch der Eigentümer der Immobilie verfolgt eigene Pläne. Von mehr...
Inland Die Stadt Köln zeigt sich angesichts eines nicht genehmigten Mahnmals für den Genozid an den Armeniern nicht erfreut

Erinnern unerwünscht

Eine Initiative errichtete am Sonntag in Köln ein Mahnmal zum Gedenken an den Völkermord an den Armeniern. Die Stadtverwaltung war darüber nicht erfreut. Nun entscheidet ein Gericht. Von mehr...
Dresden nazifrei
Thema Die Gedenkpolitik in Dresden bleibt dem Opfermythos verhaftet

Täglich grüßt die Nazidemo

In Dresden trauern Neonazis und Normalbürger jährlich um die ­deutschen Kriegstoten und die zerbombte Frauenkirche. Der Opfer­mythos eint in Sachsen nahezu alle. Von mehr...
Monumentalisierte Erinnerung
Disko Die deutsche Erinnerungs­politik im globalen Kontext

Der Patient ist geheilt

Deutschland braucht die Vergangenheit nicht mehr loszuwerden, sie ist bestens in seine Gegenwart integriert und wird politisch nutzbar gemacht. Eine Antwort an die Antideutsche Aktion Berlin. Von mehr...
Berlin-Kreuzberg, Fontanepromenade 15
Inland Ein Tatort der Judenverfolgung droht der Gentrifizierung zum Opfer zu fallen

Wenn Geschichte aus dem Kiez verschwindet

In einem Haus in Berlin-Kreuzberg wurden im Nationalsozialismus Juden für die Zwangsarbeit eingeteilt. Das Gebäude soll nun zu einem Büro-und Wohnkomplex werden. Dagegen regt sich Widerstand. Von mehr...