Beiträge zu Ukrainekrieg

Kundgebung mit israelischer und ukrainischer Fahne
2025/33 dschungel Wie Ukraine-Krieg und 7. Oktober sich auf Juden in Deutschland auswirken

Jungle+ Artikel Zwischen Hammer und Amboss

Die vom Tikvah-Institut herausgegebene Interviewstudie »Zwischen Hammer und Amboss. Auswirkungen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine und des Terrorangriffs der Hamas auf Israel auf jüdisches Leben in Deutschland« führt in die Situation russischsprachiger Jüdinnen und Juden in Deutschland ein. Im Vordergrund steht dabei, welche Erfahrungen sie im Land der Täter im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine, dem Terror gegen Israel und mit Antisemitismus gemacht haben. Der hier veröffentlichte Auszug aus der im Verlag Nomos erschienenen Studie beschäftigt sich mit dem Antisemitismus in den Herkunftsgesellschaften.
Stein des Anstoßes. Das Haus der Gewerkschaften am Kiewer Unabhängigkeitsplatz, im Vordergrund ein Gedenkort für getötete Soldaten
2025/32 Thema Der Kampf der ukrainischen Regierung gegen die Vertretungen von Arbeiter:innen

Verdrängte Gewerkschaften

Die ukrainische Regierung bereitet eine wirtschaftsliberale Arbeitsrechts­reform vor, die die Rechte von Gewerkschaften stark einschränken würde. Gleichzeitig beschlagnahmen Behörden systematisch den Immo­bilienbesitz des Gewerkschaftsbunds der Ukraine (FPU) und werfen seinen Vertretern illegale Geschäfte vor. Die FPU spricht von einer politischen Kampagne.
Nicht ohne meine Flagge. Feierliches Schwimmen zum Tag der Kriegsmarine in der Region Moskau, 27. Juli
2025/31 Disko Linke, die Frieden mit Russland fordern, wollen sich meist mit den realen Verhältnissen nicht auseinandersetzen

Nostalgie trifft auf Schematismus

Linke Friedensforderungen in Bezug auf die Ukraine sind meist illusionär und gehen einer Auseinandersetzung mit den heutigen Verhältnissen aus dem Weg.
Eine russische Gleitbombe als Mahnmal in Lwiw
2025/25 Small Talk Valentyn Bordun im Gespräch über ihre Hilfsarbeit für Vertriebene im Lwiw

»Um ehrlich zu sein, hatten wir keinen Plan«

Im westukrainischen Lwiw kamen seit Beginn der russischen Großinvasion Hunderttausende Menschen an, die vor den Kämpfen im Osten des Landes flohen. Die »Jungle World« sprach mit Valentyn Bordun. Die 26jährige Ärztin engagiert sich seit drei Jahren für Binnenvertriebene. Sie ist Mitgründerin des Freiwilligenprojekts »Medizinische und psychologische Hilfe« mit Sitz am Bahnhof von Lwiw.