NPD, München
Inland Eine rechtsextreme Bürgerwehr hat in Berlin Roma vertrieben

Gefährliche Bürgerwehr

Bundesweit wollen Rechtsextreme sogenannte Schutzzonen errichten. In Berlin vertrieben sie Roma von einem öffentlichen Platz. Hinter der Kampagne steht die NPD.
Ausland Im Prozess gegen den mutmaßlichen Anführer des Sinaloa-Kartells machen sich mexikanische und US-Behörden verdächtig

Kartell des Grauens

Es herrscht die höchste Stufe an Sicherheitsvorkehrungen. Seit dem 5.

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renner
Thema Martina Renner, Linkspartei, im Gespräch über die Umsturzpläne des rechten Netzwerks in der Bundeswehr und die nötigen Konsequenzen

»Die Pläne waren sehr konkret«

Von rechtsterroristischen Strukturen in der Bundeswehr geht heute noch eine konkrete Gefahr aus, sagt Martina Renner, Abgeordnete der Linkspartei im Bundestag und stellvertretende Parteivorsitzende. Sie ist unter anderem Obfrau im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz. Mit der »Jungle World« sprach sie über die neonazistischen Umtrieben in der Bundeswehrr. Interview Von mehr...
Antifa Die Antifaschistische ­Union Dortmund hat sich nach 13 Jahren aufgelöst

Lebensphase Antifa

Nach etwas mehr als 13 Jahren hat sich die Antifaschistische Union Dortmund aufgelöst – aus Altersgründen. Dass die Zeit nicht stillsteht, bringt noch weitere Probleme für die antifaschistische Arbeit: Auch der Rechtsextremismus hat sich verändert. Von mehr...
Inland SEKs wurden in jüngster Zeit auch gegen Linke und Fußballfans eingesetzt

Fußball unter Waffen

An einer Razzia in einem linken Hausprojekt in Berlin war kürzlich auch ein Spezialeinsatzkommando beteiligt. Es war nicht der erste fragwürdige Einsatz einer solchen Antiterroreinheit. Von mehr...
TU
dschungel Das »Treffen in Tunix« von 1978 in Westberlin

Von wegen die tun nix

Das »Treffen in Tunix« fand vom 27. bis 29. Januar 1978 in Westberlin statt und verfolgte das Ziel, mit undogmatischen Linken, die sich weder mit den maoistischen K-Gruppen noch mit den sozialistischen Organisationen identifizierten, eine Gegenkultur zu etablieren. Rund 15 000 Teilnehmer nahmen an den Diskussionsveranstaltungen in der Technischen Universität (TU) teil. Infolge des Tunix-Kongresses kam es zu einer Vielzahl von Projektgründungen in der Frontstadt und der ganzen Bundesrepublik, weshalb das Treffen als Geburtsstunde der Alternativbewegung gilt. Mit dem nun am Berliner HAU Hebbel am Ufer stattfindenden Kongress »Wiedersehen in Tunix!« soll die Alternativ- und Projektkultur aus heutiger Sicht bewertet werden. Von mehr...
Jobcenter
Inland SPD und Grünen diskutieren über die Zukunft von Hartz IV

Die SPD will weiter strafen

Politiker von SPD und Grünen behaupten, Hartz IV beenden zu wollen. Die meisten von ihnen möchten die bestehende Form der Grundsicherung jedoch lediglich reformieren. Von mehr...
Camp Moria
Reportage Geflüchtete auf Lesbos. Vier Porträts

»Hier im Projekt ist es sicher«

Vier Geflüchtete, die auf der griechischen Insel Lesbos im Camp Moria gestrandet sind und in einem improvisierten Schulprojekt für Flüchtlingsfrauen mitarbeiten, erzählen ihre Geschichte. Reportage Von mehr...
Inland Wegen der Göttinger Spitzelaffäre musste die Leiterin des Landesverfassungsschutzes zurücktreten

Göttinger Affären

Nach der Enttarnung eines V-Manns in Göttingen ist die Leiterin des niedersächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz zurückgetreten. In der Universitätsstadt bahnt sich bereits die nächste Überwachungs­affäre an. Von mehr...
Ausland Marokko ist kein »sicheres ­Herkunftsland« für LGBTI

Mit Sicherheit verfolgt

Immer wieder gibt es Versuche, Marokko als »sicheres Herkunftsland« zu deklarieren. Homo- und Transphobie sind dort allerdings nicht nur weitverbreitet, sondern auch gesetzlich legitimiert. Von mehr...
Gelbe Westen
Ausland Ausschreitungen bei Protesten der »Gelben Westen« in Paris

Ungesteuert gegen Steuern

Die Bewegung der »Gelben Westen« bleibt politisch heterogen. Von mehr...
RFID-Chip, Schweden
Networld In Schweden lassen sich immer mehr Menschen RFID-Chips implantieren

Schönes neues Schweden

Immer mehr Schwedinnen und Schweden lassen sich RFID-Chips unter die Haut einsetzen. Die Technikenthusiasten der transhumanistischen Biohackerszene, die diese Entwicklung vorantreiben, feiern dies als ersten wichtigen Schritt in eine digitale Zukunft. Überwachungs­kritiker sind dagegen skeptisch. Von mehr...
pizza
Inland Der letzte linke Kleingärtner, Teil 45: Rauke heißt Rucola

Ein verzückendes Kraut

Krauts und Rüben – der letzte linke Kleingärtner, Teil 45 Kolumne Von mehr...