Artikel von Udo Wolter

dschungel Die Fatwa linker Intellektueller gegen den algerischen Schriftsteller Kamel Daoud

Intellektuelle Fatwa

Der Fall Kamel Daoud und der intellektuelle Verrat westlicher Linker.

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dschungel Lindsay Cooper und die Avantgarde-Band Henry Cow

Politisch improvisiert

Der Tod Lindsay Coopers vor einem Jahr wurde hierzulande kaum zur Kenntnis genommen. In Großbritannien wird ihr zu Ehren die legendäre Avantgarde-Band Henry Cow noch einmal zusammenkommen.

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Disko Rausch und Revolution. Eine Antwort auf Daniel Kulla

Aufklärung und Rauch

In der Debatte um die Legalisierung von Cannabis sollte auch über Genuss geredet werden. Eine Antwort auf Daniel Kulla.

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Ausland Das islamistische Pogrom in Sivas 1993 prägt die türkischen Proteste

Sivas bleibt

Am 2. Juli 1993 starben bei einem islamistischen Pogrom in Sivas 37 Menschen. Dieses Ereignis prägt auch die heutige Protestbewegung in der Türkei.

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Ausland Über die Islamisierung der Türkei

Erdotürk, nein danke

Der Aufstand in der Türkei gegen den autoritären Regierungsstil der AKP ist ein Zeichen gesellschaftlicher Veränderung.

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dschungel Über die Kosmetikfirma Lush und einen antiisraelischen Popsong

Schaumparty für Gaza

»Freedom for Palestine« fordert ein britischer Popsong, der Stimmung gegen die Politik Israels machen will.

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Thema Die »Mavi Marmara« läuft nicht aus

Kein Schiff gegen Israel

Die islamistische IHH hat die Beteiligung der Mavi Marmara an einer neuen »Gaza-Flottille« abgesagt – offenbar auf Drängen der türkischen Regierung. Es wäre übereilt, darin ein Zeichen für eine veränderte türkische Außenpolitik zu sehen.

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Thema Die Sympathie der europäischen Linken für den libyschen Diktator

Wie Linke einem Diktator nachweinen

Über das Verhältnis deutscher und europäischer Linker zu Muammar al-Gaddafi, der gerade die libysche Oppositionsbewegung massakrieren lässt.

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Disko Für eine universalistische Kritik

Universelle Kritik!

Der Universalismus gehört niemandem, weil er nur als Kategorie der Kritik emanzipatorisch Sinn ergibt.

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Thema Redefreiheit und »religiöse Gefühle«

Der Geist der Fatwa

Seit Khomeini vor 20 Jahren seine Mord-Fatwa gegen Salman Rushdie erließ, findet eine Einschränkung des Rechts auf Meinungs- und Redefreiheit statt – aus Angst, »religiöse Gefühle« könnten verletzt werden. Die postkoloniale Linke ist daran nicht ganz schuldlos.

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